Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel
 

Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr St. Wendel


Wir als ihre Feuerwehr in der schönen Kreisstadt St.Wendel freuen uns über ihren Besuch und hoffen, diese Seiten werden Ihnen einen umfassenden Ein- bzw. Überblick über die Hilfsorganisation Feuerwehr geben.

 

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Infos, Tipps und Hilfestellungen unter "Informatives"

 

 

 

 


Stationsausbildung im Zug 1




Quelle: Patrick Wendels

Am vergangen Montag standen im Rahmen einer Stationsausbildung mehrere Themen auf dem Übungsplan. DLK (Drehleiter mit Korb) und RW2 (Rüstwagen Stufe 2) als Sonderfahrzeuge, sowie das Thema "Türöffnung" wurden behandelt. In kleinen Gruppen ging es für alle Gruppen, nach einer gemeinsamen Unterweisung auf unserem Flurförderzeug, welche jährlich durchgeführt werden muss, mit der Ausbildung los.

Im Bereich Türöffnung durften wir freundlicher Weise in einen unbewohnten und zum Abriss freigegebenen Teil der Lebenshilfe St. Wendel. In deren Räumen sowohl das schonende als auch das schnelle Öffnen von Türen unter realistischen Bedingungen geübt werden konnte. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für die Bereitstellung des Übungsobjekts bei der Lebenshilfe St Wendel.

Mit der Drehleiter wurden alle gängigen Vorgehensweisen inklusive der "HAUS-Regel", einer Merkhilfe für den Betrieb der DLK, besprochen und praktisch an unserem Schlauchturm ausprobiert. Auch das Fahren im Notbetrieb sowie ohne Korb wurden durch die Teilnehmer ausprobiert und das bekannte Wissen vertieft. Gerade unsere neuen und übergeleiteten Mitglieder profitieren von solchen Ausbildungen enorm und werden so bestmöglich auf den Einsatzdienst vorbereitet.

Auch unser rollender Werkzeugkasten, der RW2, wurde nach dem selben Prinzip in seine Einzelteile zerlegt und Stück für Stück die Verwendung und Handhabung der Geräte besprochen und praktisch ausprobiert. Schwerpunkt hier war die technische Rettung nach einem Verkehrsunfall mit schwerem Gerät. Hierzu sind auf dem Rüstwagen,ergänzend zum LF20,die leistungsfähigeren Rettungsgeräte verladen.

Ein großes Danke an dieser Stelle an alle Ausbilder und die Kolleginnen und Kollegen für das Interesse. /pw




Quelle: Sören Bund-Becker
Erste Übung nach der Sommerpause


Am vegangenen Montag startete unser Dienstplan für das zweite Halbjahr. In verschiedenen Stationen ging es um die Brandbekämpfung, angefangen beim Strahlrohr über verschiedene, seltener gebrauchte Einsatzmittel. Themen waren unter anderem Löschlanzen, mit denen durch geschlossene Türen oder innerhalb von Strohballen gelöscht werden kann und so genannte Hydroschilder, mit denen eine Wasserwand erzeugt wird. Dies dient beispielsweise dazu, bei einem Brand Nachbargebäude abzuschirmen oder austretende Gefahrstoffe zu binden.

Auch die Brandbekämpfung mittels Feuerlöscher war ein Thema. Diese können ein wertvolles Mittel zur Bekämpfung von Entstehungsbränden sein. In besonderen Situationen sind auch Feuerlöscher mit besonderen Löschmitteln erforderlich. Brände in elektrischen Anlagen lassen sich am besten und schadensminimierend mit einem Kohlenstoffdioxid-Löscher bekämpfen, bei brennenden Metallen ist häufig besonderes Metallbrandpulver notwendig.

Nächsten Montag stehen Techniken zur Notfalltüröffnung und Fahrzeugkunde der Sonderfahrzeuge Rüstwagen und Drehleiter auf dem Plan, Beginn ist um 19:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus. /sb


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