Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel
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Allgemeiner Hinweis:


Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es nicht möglich, zu jedem Einsatz eine detaillierte Berichterstattung durchzuführen.
SGR/SCH


+++++ Einsatzticker (12.11.2017 00:57) +++++


Dörrenbach. In der Nacht zum heutigen Sonntag, um 00:57 Uhr, wurden die Rettungskräfte zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 420 zwischen Werschweiler und Dörrenbach alarmiert.

Dort war aus bisher ungeklärter Ursache eine Fahrerin aus Richtung Werschweiler kommend, kurz vor dem Ortseingang Dörrenbach, in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung ca. 20 Meter hinab gefahren und kam kurz vor dem Bachlauf zum Stillstand.

Die Einsatzstelle war durch Gestrüpp sehr schlecht zugänglich und das Unfallfahrzeug von der Straße nicht zu sehen.

Die Fahrerin konnte noch selbst den Notruf tätigen. Ein nachfolgender Fahrer bemerkte lediglich die Unfallspuren auf der Straße und hielt an.

Durch die Feuerwehr wurde die Fahrerin, nach erster medizinischer Versorgung durch die Notärztin, aus ihrem Fahrzeug befreit und über Leitern im Schleiftragekorb die Böschung hinauf in den Rettungswagen sowie anschließend in eine Klinik gebracht. Sie war, entgegen erster Meldungen, nicht eingeklemmt.

Neben der Rettung der Fahrerin sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab und leuchtete diese weiträumig aus.
Über den genauen Unfallhergang und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Der Einsatz für die Feuerwehr war nach rund einer Stunde beendet.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Bundesstraße voll gesperrt.

Im Einsatz waren: Löschbezirke Mittleres Ostertal, Werschweiler, Dörrenbach, St. Wendel-Kernstadt mit dem Rüstwagen, Rettungsdienst, Notarzt sowie die Polizei.

Dirk Schäfer
Pressespecher Feuerwehr St.Wendel





Quelle: Dirk Schäfer

+++++ Einsatzticker (05.11.2017 04:30 Uhr) +++++


St. Wendel. Um 04:30 Uhr am frühen Sonntag wurden die Rettungskräfte zu einem Fahrzeugbrand auf die Bundessstrasse 41 in Höhe der Ausfahrt an der Shell-Tankstelle in St. Wendel alarmiert.

 

Dort war ein aus Richtung Namborn kommender und mit vier Personen besetzter Pkw aus bisher unbekannter Ursache auf gerader Strecke in Höhe o.g. Ausfahrt nach links von der Fahrbahn abgekommen.

 

Dabei touchierte er die Leitplanke auf einer Länge von ca. 200 m und kam danach hinter der Leitplanke in der abschüssigen Böschung zum Stillstand.

 

Vermutlich wurde hierbei der Tank des Pkw beschädigt. Das auslaufende Benzin entzündet sich im Anschluss und lies somit das Fahrzeug in Flammen aufgehen.

 

Die Insassen konnten sich glücklicherweise selbst aus dem Fahrzeug befreien.

 

Der Pkw brannte vollständig aus.

Zwei der Fahrzeuginsassen kamen zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus.

 

Die Feuerwehr löschte den Brand ab, leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstützte bei der Verkehrssicherung.

 

Über den genauen Unfallhergang und die Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Die B 41 war während des Einsatzes im Unfallbereich teilweise gesperrt.

 

Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen.

 

Einsatzende für die Feuerwehr war gegen 06:00 Uhr.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke St. Wendel-Kernstadt, Oberlinxweiler, DRK Rettungsdienst sowie die Polizei.

 

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel

Dirk Schäfer




Quelle: Dirk Schäfer

+++++ Einsatzticker (08.10.2017 02:46 Uhr) +++++


Winterbach. Um 02:46 Uhr wurden die Rettungskräfte von der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 133 zwischen Winterbach und Bliesen alarmiert.

Dort war ein 23-jähriger aus der Gemeinde Oberthal kurz zuvor wenige Meter vor dem Ortseingang Winterbach, aus Fahrtrichtung Bliesen kommend, nach einer Rechtskurve nach bisher unbekannten Gründen mit seinem Golf ins Schleudern geraten und hatte sich mehrfach überschlagen.


Der Wagen blieb anschließend auf dem Dach im Straßengraben liegen.


In ersten Meldungen war von einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw mit unklarer Personenlage ausgegangen worden.


Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte vor Ort hatte sich der Fahrer bereits aus seinem Wagen selbst befreien können.

Lediglich der Golf war, nach bisherigem Kenntnisstand, an dem Unfall beteiligt.


Da es vor Ort auch widersprüchliche Meldungen über die Anzahl der im Wagen befindlichen Personen gab, wurde die Umgebung der Unfallstelle durch die Feuerwehr auf eventuell weitere Verletzte abgesucht.


Diese Suche verlief glücklicherweise negativ.


Zur Unfallaufnahme leuchtete die Feuerwehr den Bereich aus und kontrollierte das Fahrzeug auf eventuell auslaufende Betriebsstoffe.


Der junge Mann aus der Gemeinde Oberthal wurde mit dem Rettungswagen, nach der Erstversorgung vor Ort, in die Klinik nach Homburg zur weiteren Behandlung gebracht.


Über den genauen Unfallhergang und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Während der Rettungs- und Bergemaßnahmen musste die L 133 längere Zeit in diesem Streckenabschnitt voll gesperrt werden. 


Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund einer Stunde beendet.


Im Einsatz waren:


Löschbezirke Winterbach, Bliesen, St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen Malteser Tholey, Rettungswagen DRK St. Wendel, Notarzt St. Wendel sowie die Polizei.

 

Quelle: Dirk Schäfer Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel 




Quelle: Dirk Schäfer Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel

+++++ Einsatzticker (25.09.2017 18:22 Uhr) +++++


Gehweiler. Eine weithin sichtbare schwarze Rauchsäule wies den Einsatzkräften am gestrigen Montag, gegen 18:20 Uhr, den Weg zur Einsatzstelle in die Asweilerstraße im Namborner Ortsteil Gehweiler.

Gemeldet wurde dort wenige Minuten zuvor ein Wohnungsbrand in o.g. Straße.

Der 44-jährige Familienvater hatte durch Zufall den Brand in einem Zimmer im Kellergeschoß bemerkt. Er informierte daraufhin umgehend seine 15-jährige Tochter, welche sich zu diesem Zeitpunkt im Obergeschoß aufhielt.

Das Treppenhaus war allerdings bereits so stark verraucht, dass eine Flucht hierdurch unmöglich war. Der Vater gab ihr daher die Anweisung sich durch das Fenster auf das angrenzende Garagendach zu retten.

Mit einer Leiter wurde sie von dort durch ihn in Sicherheit gebracht.

Als die ersten Rettungskräfte vor Ort eingetroffen waren, drang dichter Rauch aus dem mit vier Personen bewohnten Einfamilienhaus. Die Ehefrau und eine weitere Tochter waren zum Brandzeitpunkt nicht zu Hause.

Die Feuerwehr begann umgehend mit der Brandbekämpfung von der Rückseite des Wohnhauses. Die Flammen konnten rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Allerdings war durch den entstandenen Kamineffekt im Treppenhaus das komplette Gebäude sehr stark verraucht und musste über einen längeren Zeitraum mit einem Hochdrucklüfter belüftet werden.

Ein Betreten war nur mit Atemschutzgeräten möglich.

Mehrfach wurde der Brandraum und das komplette Gebäude mit Hilfe einer Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht.

Der Familienvater wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur weiteren Untersuchung in das Kuseler Krankenhaus eingeliefert. Über dessen Gesundheitszustand ist der Feuerwehr derzeit nichts bekannt.

Das Haus ist aktuell unbewohnbar.

Die Familie ist vorübergehend bei Angehörigen untergekommen.

Über Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Einsatz für die Feuerwehr war gegen 21:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Gehweiler, Hirstein, Namborn, Namborn-Mitte, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Notarzt St. Wendel, DRK Rettungswagen aus Freisen und St. Wendel, Polizei sowie Energieversorger.

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (12.09.2017 08:32 Uhr) +++++


Am Dienstag, 12.09.2017, ging bei der Notrufzentrale der Polizei um 08:32 h die Meldung über einen Wohnungsbrand in der Völklinger Straße in St. Wendel ein. Zeitgleich war die Feuerwehr alarmiert worden.

Das erste ausrückende Kommando der Polizei fand kurz darauf das Anwesen nahezu im Vollbrand vor. Die beiden Bewohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches im Haus befanden, die 53-jährige Ehefrau des Hausbesitzers und deren 25-jährige Tochter, hatten sich rechtzeitig ins Freie retten können und wurden nur durch das Einatmen von Rauchgasen leicht verletzt.

Aufgrund der Intensität des Brandes und des Hinweises, dass sich in dem Haus berechtigterweise gelagerte Explosivstoffe befanden, wurden durch die Polizei vorsorglich auch alle umliegenden Anwesen evakuiert. Für die Dauer der Löscharbeiten durch die Feuerwehr blieben die Zufahrtsstraßen zu dem Wohngebiet teilweise gesperrt. Nach ersten Erkenntnissen geriet zunächst die Erdgeschosswohnung des Anwesens in Brand.

Das Feuer breitete sich anschließend auf das gesamte Stockwerk aus und griff auf die Außenfassade über. Inwieweit eine Wohnung im Obergeschoss trotz Beeinträchtigung durch Rußablagerungen und Rauchgase noch bewohnbar bleibt, muss noch beurteilt werden. Die Ermittlungen zu Brandursache und Schadenshöhe dauern noch an.

Pressemeldung der Polizei St. Wendel

Im Einsatz waren:
- Feuerwehr St. Wendel Kernstadt
- Feuerwehr Oberlinxweiler
- Feuerwehr Urweiler
- Feuerwehr Bliesen (Bereitstellung)
- Notfallseelsorge
- DRK Rettungsdienst (2x RTW)
- DRK Ortsverein St. Wendel
- Polizei


+++++ Einsatzticker (25.08. – 27.08.2017 10:00 Uhr) +++++


Landkreis St. Wendel. Gegen 17:00 Uhr am Freitag streifte eine Unwetterfront den Landkreis St. Wendel. Die Front hatte Starkregen, Hagel und Sturmböen im Gepäck. Im Vergleich zum Nachbarkreis Merzig-Wadern kamen wir glimpflich davon.

In Primstal in der Hauptstrasse wurde ein Kellerraum ca. 20 – 30 cm überflutet und musste durch den zuständigen Löschbezirk leergepumpt werden.

In der Römerstrasse in Hasborn-Dautweiler behinderte durch den Starkregen auf die Fahrbahn gespültes Geröll den Strassenverkehr. Der Löschbezirk Hasborn-Dautweiler säuberte diesen Bereich, so dass für die Verkehrsteilnehmer keine Gefahr mehr bestand.

Vermutlich in Folge von Aquaplaning, verursacht durch den Starkregen und Hagel, ereignete sich auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Otzenhausen und Braunshausen, in Fahrtrichtung Saarbrücken, ein Alleinunfall. Der zufällig an der Einsatzstelle vorbeikommende Wehrführer der Feuerwehr der Gemeinde Nonnweiler sicherte bis zum Eintreffen der Polizei die Unfallstelle. Vor Ort war auch der Rettungswagen der Wache Otzenhausen. Verletzt wurde niemand.

Gegen 18:00 Uhr wurde die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für den Landkreis aufgehoben.

Zu weiteren Einsätzen, welche mit der Unwetterlage vom Freitag in Verbindung gebracht werden können, kam es in der Nacht zum Samstag und am frühen Samstag. Um 03:39 Uhr wurde ein umgestürzter Baum auf der L 134 zwischen Gronig und Selbach sowie um 08:27 Uhr in der Römerstrasse in Hasborn-Dautweiler gemeldet. Die Hindernisse wurden in kurzer Zeit von den Feuerwehren beseitigt.

Zur Amtshilfe der Polizei in einer Vermisstenangelegenheit im Bereich Wurzelbach und Umgebung wurden im Laufe des Samstag die Löschbezirke Oberlinxweiler, Remmesweiler, Urweiler, Werschweiler, Dörrenbach und der Einsatzleitwagen aus dem Mittleren Ostertal alarmiert. Der Einsatz begann gegen 08:00 Uhr am Morgen und endete gegen 19:00 Uhr am Abend.

Der Brand einer Thujahecke beschäftigte den Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt am Samstagnachmittag. Um 15:37 Uhr wurde dieser in die Alsfassenerstrasse gerufen. Der Anrufer meldete o.g. Feuer. Die Brandstelle befände sich in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Hecke auf einer Länge von ca. 10 m und Höhe von fünf Metern bereits abgebrannt.

Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten durch.

Die Polizei übernahm die Brandursachenermittlung.

Das angrenzende Wohnhaus blieb schadfrei.

Verletzt wurde auch hier niemand.


Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel
Dirk Schäfer


+++++ Einsatzticker (13.07.2017 03:02) +++++


Urweiler. Den Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Hauptstraße im St. Wendeler Stadtteil Urweiler wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg in der vergangenen Nacht gegen 03:00 Uhr gemeldet.

Da sich das Objekt in Mitten der Ortslage und in unmittelbarer Nähe zu weiteren Wohnhäusern befand, wurde Großalarm für die Feuerwehr der Kreisstadt ausgelöst.

Die gemeldete Einsatzstelle befand sich in unmittelbarer Nachbarschaft eines Feuerwehrangehörigen, dieser konnte kurze Zeit nach der Alarmierung bereits eine Rückmeldung an die Leitstelle geben.

Es brannte in einem unmittelbar an das Wohnhaus angebautem Unterstand ein Traktor. Da die Gefahr der Ausbreitung sehr groß war griff dieser zu Feuerlöschern und konnte die Flammen bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte in Schach halten.

Diese begann umgehend mit den Löscharbeiten und hatte den Brand rasch unter Kontrolle gebracht.

Während der Löscharbeiten wurden die Kräfte auf eine wenige Meter vom Gebäude befindliche Garage aufmerksam.

Auch dort loderten Flammen heraus. Sofort wurde mit der Brandbekämpfung begonnen und das Feuer konnte noch in der Entstehungsphase abgelöscht werden.

Dem glücklichen Umstand, dass der Brand frühzeitig entdeckt und erste Löschversuche durch den Feuerwehrangehörigen eingeleitet wurden, ist es zu verdanken, dass das Feuer eingegrenzt und eine Ausbreitung und großer Schaden verhindert werden konnte.

Verletzt wurde niemand.

Über die Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Während des Einsatzes war die Hauptstraße in dem betroffenen Teilabschnitt voll gesperrt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Verkehr wurde Innerorts umgeleitet.

Der Einsatz war nach rund zwei Stunden beendet.

Die Feuerwehr weist daraufhin, dass Löschversuche dennoch nur dann vorgenommen werden sollten, wenn keine Gefährdung der eigenen Person besteht.

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Urweiler, Oberlinxweiler, St. Wendel-Kernstadt, Werschweiler, Winterbach, Bliesen, Einsatzleitwagen Mittleres Ostertal, DRK Rettungswagen St. Wendel, Notfallseelsorge sowie die Polizei


Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel




Bild: Dirk Schäfer

+++++ Einsatzticker (29.06.2017 20:02 Uhr) +++++


St. Wendel. Gegen 20:00 Uhr am Donnerstag wurde durch die Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg Brandalarm für den Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt ausgelöst.

 

Gemeldet war ein ausgelöster Rauchmelder in einem Wohnhaus in der Riottestrasse. Nach Angaben der Mitteilerin dringe der Rauch bereits aus der Wohnung.

 

Da die gemeldete Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe zur Feuerwache lag, waren die Einsatzkräfte binnen kurzer Zeit vor Ort.

 

In einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses wurde die Bewohnerin der Nachbarswohnung durch einen ausgelösten Rauchmelder auf den vermeintlichen Brand aufmerksam und informierte die Rettungskräfte.

 

Der Mieter war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause.

Die Feuerwehr konnte in der leicht verrauchten Wohnung den Verursacher der Rauchentwicklung auf dem Herd rasch ausfindig machen und ablöschen.

 

Sie belüftete die Wohnung abschließend, in die der Mieter anschließend wieder zurückkehren konnte.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Erneut verhinderte der frühe Alarm eines Rauchmelders und das damit verbundene rechtzeitige Eingreifen der Feuerwehr  größeren Schaden.

 

Der Einsatz war nach rund 30 Minuten beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen DRK Ottweiler, Polizei St. Wendel.

 

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel

Dirk Schäfer


+++++ Einsatzticker (26.06.2017 15:39) +++++


Steinberg/D.. Einen Brand in einem Zweifamilienhaus im Oberthaler Ortsteil Steinberg/D. wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg am heutigen Montag, gegen 17:15 Uhr, gemeldet.

 

Passanten hatten bei der Vorbeifahrt eine Rauchentwicklung aus dem Haus in der Straße „Zum Sportplatz“ wahrgenommen und den Notruf ausgelöst.

 

Da nicht klar war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, wurden umgehend zahlreiche Rettungskräfte alarmiert.

 

Binnen kurzer Zeit rückten die ersten Einheiten zur gemeldeten Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen konnte eine Rauchentwicklung aus dem Erdgeschoss bestätigt werden.

 

Gleichzeitig konnte Entwarnung gegeben werden. Die Bewohner, eine 77-jährige Frau und ihr 27-jähriger Enkel, waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause.

 

Umgehend wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Die starke Rauchentwicklung im Gebäude erschwerte die Lokalisierung des Brandherdes und die Arbeit der Trupps im Inneren erheblich.

 

Dennoch konnte das Feuer letztlich rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

 

Abschließend wurde das Gebäude durch den Einsatz mehrerer Hochdrucklüfter rauchfrei geblasen und die Brandstelle und das Umfeld mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle Glutnester abgesucht.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Das Haus ist bis auf weiteres nicht bewohnbar und wurde durch den Energieversorger vom Stromnetz getrennt. 

 

Die Bewohner kamen bei Bekannten und in einer gemeindeeigenen Wohnung unter.

 

Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Der Einsatz für die Feuerwehr war nach rund zweieinhalb Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Steinberg/D., Güdesweiler, Oberthal-Gronig, Namborn, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen DRK aus Türkismühle und Freisen, Notarzt St. Wendel, Energieversorger, Kriminalpolizei und die Polizei St. Wendel.

 

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel

Dirk Schäfer

 

Bilder: Dirk Schäfer




+++++ Einsatzticker (26.06.2017 15:39) +++++


Niederlinxweiler. Um 15:39 Uhr am heutigen Montag wurde er Löschbezirk Niederlinxweiler zu einem Pkw-Brand auf die Bundesstraße 41 zwischen Nieder- und Oberlinxweiler alarmiert.

 

Dort hatte ein Renault Clio Fahrer, aus Richtung St. Wendel kommend, während der Fahrt eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum festgestellt und den Seitenstreifen angesteuert und den Notruf abgesetzt.

Er dämmte bis zum Eintreffen der Feuerwehr die Flammen soweit ein, dass lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Der Einsatz für die Feuerwehr war nach rund einer halben Stunde beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirk Niederlinxweiler und die Polizei St. Wendel.

 

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel

Dirk Schäfer


+++++ Einsatzticker (22.06.2017 14:17 – 17:30) +++++


St. Wendel. Am heutigen Donnerstag wurde durch den Deutschen Wetterdienst frühzeitig über eventuell bevorstehende Unwetter durch Starkregen, Hagel und Sturmböen.

 

Gegen 15:00 Uhr traf eine kleinräumige Unwetterzelle die Kernstadt St. Wendel, den Stadtteil Oberlinxweiler, als auch die Stadtteile im Ostertal.

 

Lag der Schwerpunkt in der Kernstadt und Oberlinxweiler auf mit Schlamm und Geröll überfluteten Straßen, so wurden in den Stadtteilen im Ostertal zahlreiche Bäume durch die Sturmböen umgeknickt.

Rund 30 Einsatzstellen mussten durch die Löschbezirke abgearbeitet werden. Einsatzende war für die Hilfskräfte gegen 18:30 Uhr.

 

Zahlreiche Straßen mussten, zumindest zeitweise, für den Verkehr voll gesperrt werden.

 

Längerfristig wurden die Straßen „Zur Keimbach“, „Brückenbacher Weg“ und die Verbindungsstraße zwischen Hoof und Leitersweiler wegen Reinigungsmaßnahmen gesperrt.

 

Umgestürzte Bäume blockierten zudem die Gleise der Ostertalbahn im Bereich Osterbrücken. 

 

Verletzt wurde niemand.

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel






Quelle: Dirk Schäfer

+++++ Einsatzticker (06.06.2017 17:49-19:46) +++++


Landkreis St. Wendel. Kleine Schlechtwetterzellen mit Starkregen, Hagel und Sturmböen durchzogen Teile des Landkreises in der Zeit zwischen 16:30 Uhr und 20:00 Uhr.

 

Diese beschäftigten auch die Feuerwehren einzelner Kommunen.

 

Um 17:49 Uhr musste der Löschbezirk Mittleres Ostertal zu einem umgestürzten Baum auf der Bahnstrecke der Ostertalbahn in Niederkirchen ausrücken. Dieser blockierte die Gleise und musste beseitigt werden.

 

Gegen 19:30 Uhr wurde der Löschbezirk Oberthal-Gronig zu gleich drei umgestürzte Bäume an verschiedenen Örtlichkeiten alarmiert.

 

In der Strasse „Im Tiefenthal“, auf der Zufahrt zur Kompostieranlage blockierte ein umgestürzter Baum die Fahrbahn, ebenso wie im „Höhenring“ und der „Alten Trierer Strasse“ in Güdesweiler.

 

In allen Fällen beseitigten die Feuerwehren rasch mit Hilfe von Motorsägen die Hindernisse auf den Fahrbahnen und dem Gleisbereich.

 

Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 

Der folgenschwerste Einsatz ereignete sich in der Gemeinde Nohfelden. Hier die PM von Daniel Gisch:

 

Nohfelden. Zu einem Unfall mit einer Regionalbahn kam es am Abend des 06.06.2017 auf der Bahnstrecke Saarbrücken-Mainz, zwischen dem Haltepunkt Nohfelden und dem Bahnhof Neubrücke.

 

Ein mit Zugführer, Zugbegleiter und einem Fahrgast besetzter Elektrotriebzug kollidierte mit einem Baum, der infolge schwerer Sturmböen auf die Gleise gestürzt war.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Die drei Insassen wurden evakuiert und der Fahrgast durch die Feuerwehr zum nächstgelegenen Bahnhof gebracht.

 

Die Einsatzstelle befand sich in einem schwer zugänglichen Bereich und war nur über unwegsames Gelände erreichbar.

 

Der Weg zum 200 Meter entfernt zum Stehen gekommenen Zug führte ausschließlich über die Gleise.

 

Da durch den Aufprall die Oberleitung beschädigt wurde, musste die Strecke für mehrere Stunden gesperrt und ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen den Bahnhöfen Neubrücke und Türkismühle eingerichtet werden.

 

Im Einsatz waren die Löschbezirke Nohfelden und Türkismühle, Polizei und Rettungsdienst sowie mehrere Mitarbeiter der Deutschen Bahn.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (02.06.2017 09:00) +++++


Bliesen. Erneut wurde der Leitstelle am heutigen Freitag, um 09:00 Uhr, ein Waldbrand in der Verlängerung der Niederhofer Straße im St. Wendeler Stadtteil Bliesen gemeldet.

 

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte musste festgestellt werden, dass es sich um die gleiche Einsatzstelle handelte, wie schon am Samstag, 27. Mai. Wie auch bereits zuvor stand das Unterholz im Fichtenwald in Flammen. Umgehend wurde mit der Brandbekämpfung begonnen.

 

Da sich die Einsatzstelle außerhalb der Ortslage, oberhalb des Waldhofes, Gemarkung Mäuseborn, befand, musste das Löschwasser mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr vor Ort gebracht werden.

Betroffen war eine Fläche von rund 200 m².
Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz war nach rund eineinhalb Stunden beendet. Verletzt wurde niemand.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Bliesen, Winterbach, St. Wendel-Kernstadt sowie die Polizei

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St. Wendel


+++++ Einsatzticker (01.06.2017 17:01) +++++


St. Wendel. Gegen 17:00 Uhr, am gestrigen Donnerstag, wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg ein Wohnungsbrand in der St. Wendeler Jahnstraße gemeldet.

 

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehreinheiten vor Ort stand das 2. Obergeschoß eines dreigeschossigen Gebäudes bereits im Vollbrand.

 

Da es sich bei dem Brandobjekt um eine Reihenhausbebauung handelt und die Gefahr der weiteren Ausbreitung bestand, wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte hinzualarmiert.

 

Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Rettungskräfte war die Personenlage unklar. Ersten Aussagen zu Folge befänden sich noch zwei Personen im Gebäude. Dies bestätigte sich binnen kurzer Zeit glücklicherweise nicht. Die Vermissten waren zum Brandzeitpunkt außer Haus.

 

Dennoch musste ein 35-jähriger Mann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus nach Ottweiler zur weiteren Untersuchung gebracht werden.

 

Während der Löscharbeiten kam es zur Durchzündung im Dachstuhlbereich des Gebäudekomplexes.

 

Durch einen massiven Löscheinsatz konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert werden. Mit Hilfe zweier Drehleitern und im Innenangriff konnten die Flammen nach über einer Stunde unter Kontrolle gebracht und die Nachlöscharbeiten eingeleitet werden.

 

Wegen der aktuell hohen Außentemperaturen und der enormen Hitzeentwicklung im Inneren des Gebäudes war die Einsatzzeit der einzelnen Feuerwehrkraft stark eingeschränkt.

 

Die Kräfte des DRK versorgten den Verletzten und stellten eine eventuelle medizinische Versorgung der Einsatzkräfte sicher und versorgten diese mit Getränken und Essen im Verlauf des Einsatzes.

 

Das Technische Hilfswerk St. Wendel wurde zur Sicherung der Häuser alarmiert.

 

Der Einsatz war gegen 22:00 Uhr beendet.

 

Eine Brandwache blieb weiterhin vor Ort.

 

Insgesamt waren über 150 Kräfte von Feuerwehr, DRK, THW und Polizei im Einsatz.

 

Zur Aufrechterhaltung des Brandschutzes und der Technischen Hilfeleistung im Stadtgebiet während des laufenden Einsatzes wurde die Feuerwache St. Wendel mit einem zusätzlichen Löschbezirk besetzt.

 

Die Jahnstraße bleibt bis auf weiteres im Bereich der Einsatzstelle gesperrt.

 

Mit Behinderungen im Schul- und Berufsverkehr ist zu rechnen.

 

Über Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Die Ursachenermittlung wird durch das zuständige Dezernat im LKA durchgeführt.

 

Die betroffenen Häuser sind aktuell unbewohnbar.

 

Die Bewohner wurden anderweitig untergebracht.

 

Im Einsatz waren:

 

Feuerwehreinheiten aus der Stadt St. Wendel, den Gemeinden Oberthal und Tholey, Stadt Ottweiler, DRK Rettungskräfte, DRK Führungseinheiten, DRK Ortsvereine, DRK Schnelleinsatzgruppe, DRK Verpflegungszug, Notarzt, Technisches Hilfswerk, Polizei, Brandermittler LKA, Energieversorger und Notfallseelsorger.

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel
Dirk Schäfer




Quelle: Dirk Schäfer

+++++ Einsatzticker (27.05.2017 13:54) +++++


Bliesen. Ein Waldbrand wurde der Leitstelle am Samstag, 27. Mai, gegen 13:50 Uhr in der Verlängerung der Niederhofer Straße im St. Wendeler Stadtteil Bliesen gemeldet.


An dem Waldstück vorbeikommende Radfahrer hatten den Brand entdeckt und den Notruf abgesetzt.


Zu diesem Zeitpunkt brannte lediglich eine relativ kleine Fläche von ca. 20 m² in einer Fichtenschonung. 


Mit dieser Meldung wurde der Löschbezirk Bliesen um 13:54 Uhr alarmiert.


Beim Eintreffen hatte sich der Brand allerdings im Unterholz weiter ausgebreitet, so dass die Löschbezirke Winterbach und St. Wendel-Kernstadt nachalarmiert werden mussten.


Umgehend wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. 


Da sich die Einsatzstelle außerhalb der Ortslage, oberhalb des Waldhofes, Gemarkung Mäuseborn, befand, musste das Löschwasser mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr vor Ort gebracht werden.


Wegen der hohen Hitzebelastung und der damit verbunden Gefahr für die Einsatzkräfte, wurde zum Eigenschutz der Rettungswagen des DRK St. Wendel geordert.


Der frühzeitigen Entdeckung und dem raschen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass das Feuer rasch eingedämmt werden konnte, so dass lediglich eine Fläche von rund 500 m² betroffen war.


Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Der Einsatz war nach rund zwei Stunden beendet.


Verletzt wurde niemand.


Im Einsatz waren:


Löschbezirke Bliesen, Winterbach, St. Wendel-Kernstadt, DRK Ortsverein St. Wendel sowie die Polizei

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel




Quelle: Dirk Schäfer

+++++ Einsatzticker (16.05.2017 06:47) +++++


Niederkirchen. Am frühen Dienstag, um 06:47 Uhr, wurden die Rettungskräfte zu einem Verkehrsunfall in die Kuseler Straße (B 420) im Stadtteil Niederkirchen alarmiert.

 

Nach Informationen der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg seien mindesten noch eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und das Fahrzeug würde brennen.

Kurz nach dem Ausrücken der ersten Feuerwehreinheiten konnte durch die Leitstelle glücklicherweise Entwarnung gegeben werden.

 

Der erste Rettungswagen vor Ort meldete, dass keine Person eingeklemmt und die Fahrzeuge auch nicht brannten.

 

Auf Höhe der Niederkircher Apotheke waren aus bisher ungeklärter Ursache zwei Pkw frontal zusammengestoßen. Insgesamt wurden zwei Personen verletzt. 

Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung und brachte die Verletzten anschließend in umliegende Krankenhäuser.

 

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, nahm auslaufende Betriebsmittel auf und unterstützte die Polizei bei der Straßensperrung.

 

Über Schadenshöhe, Gesundheitszustand und genauen Unfallhergang können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 08:00 Uhr beendet.

 

Die B 420 ist aktuell wegen Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge in der Ortsdurchfahrt noch voll gesperrt.

 

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Mittleres Ostertal, St. Wendel-Kernstadt, zwei DRK Rettungswagen, Notarzt, sowie die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St. Wendel


+++++ Einsatzticker (15.05.2017 19:16) +++++


Oberlinxweiler. Um 19:16 Uhr wurden die Löschbezirke Oberlinxweiler und Urweiler zu einem Fahrzeugbrand auf der Verbindungsstrasse zwischen Oberlinxweiler und Remmesweiler, in Höhe des landwirtschaftlichen Betriebes an der Wurzelbach, alarmiert.

 

Bei Eintreffen der ersten Einheiten an der Einsatzstelle, stand ein Pkw bereits im Vollbrand.

 

Um ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, wurde das Tanklöschfahrzeug aus dem Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt nachalarmiert.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Das Fahrzeug brannte komplett aus.

 

Der Einsatz war gegen 21:00 Uhr beendet.

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Oberlinxweiler, Urweiler, St. Wendel-Kernstadt und die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St. Wendel


+++++ Einsatzticker (30.04./01.05.) +++++


Landkreis St. Wendel. Zu zahlreichen Einsätzen mussten die Löschbezirke im Landkreis am 30. April und 01. Mai (Stand: 09:30 Uhr) ausrücken. 

 

Glücklicherweise wurde niemand verletzt und die Brände konnten rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden, so dass kein weiterer, größerer Schaden entstehen konnte.

 

Über die jeweiligen Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Hier nun im Einzelnen die Einsatzstellen:

 

30. April:

 

12:24 Uhr: St. Wendel; Bereich Welvertstrasse; Brand von Rindenmulch

In o.g. Bereich brannte eine geringe Fläche mit Rindenmulch. Beim Eintreffen der Feuerwehr war dieser bereits durch Passanten eingedämmt, so dass lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten.

 

13:56 Uhr; Primstal; Mühlfelder Straße; Flächenbrand

Im Bereich der Mühlfelder Straße brannte eine Grünfläche von rund 100 m², Diese war binnen kürzester Zeit durch den Löschbezirk Primstal abgelöscht.

 

16:10 Uhr; St. Wendel; Gudesbergstraße; Amtshilfe

Im Rahmen der Amtshilfe wurde der Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt tätig.

 

17:31 Uhr; Leitersweiler; Auf Rechling; Brand von Gestrüpp

In unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrgerätehaus brannte eine größere Fläche von Gestrüpp. Es bestand die Gefahr der weiteren Ausbreitung und ggf. Übergriff auf Gebäude. Dies konnte jedoch glücklicherweise verhindert werden.

 

21:16 Uhr; Namborn; Krämerkopfstraße; Meldung Brand von Gebüsch

Es handelte sich um ein beaufsichtigtes Abbrennen eines Maifeuers, die Feuerwehr musste nicht eingreifen.

 

21:40 Uhr; Scheuern; In der Brückwies; Brand von Gestrüpp

Es handelte sich um ein beaufsichtigtes

 Abbrennen eines Maifeuers, die Feuerwehr musste nicht eingreifen.

 

21:43 Uhr; St. Wendel; Urweilerstraße; unklare Rauchentwicklung 

Ein lauter Knall und eine unklare Rauchentwicklung schreckte Anwohner auf, welche die Feuerwehr alarmierten. Vor Ort eingetroffen, wurde eine verlassene Feuerstelle vorgefunden, in der Spraydosen hineingeworfen wurden.

 

21:47 Uhr; Marpingen; Auf Lohren; Heckenbrand

Hinter einen Wohnhaus war eine Hecke in Brand geraten, welche durch die Feuerwehr binnen kurzer Zeit abgelöscht werden konnte.

 

01.Mai:

 

02:21 Uhr; Oberthal; Hauptstraße; Heckenbrand

Gemeldet war durch Passanten ein Heckenbrand. Vor Ort wurde jedoch von der Feuerwehr ein brennender Opel Astra in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus, welches in diesem Bereich zusätzlich von einer Hecke umgeben ist, vorgefunden.

Durch das frühzeitige entdecken des Brandes und das rasche Einschreiten der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden.

 

07:56 Uhr; Remmesweiler; Dr. Franz Schmitt Straße; unklarer Feuerschein 

Ein Pkw-Fahrer meldete der Leitstelle einen unklaren Feuerschein aus Richtung Mainzweiler kommend in der Ortslage. Die Feuerwehr fand nach kurzer Erkundung ein abgebranntes Maifeuer und löschte dies ab.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St. Wendel


+++++ Einsatzticker (12.04.2017 19:39) +++++


Marth. Zu einem Kellerbrand in der Osterbachstrasse im St. Wendeler Stadtteil Marth wurden die Rettungskräfte am Mittwoch, um 19:39 Uhr, alarmiert. Nach Informationen der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg hatten die Bewohner das Feuer entdeckt, den Notruf getätigt und anschließend das Brandobjekt bereits verlassen.

 

Vor Ort konnte ein Brand im Kellerbereich eines Einfamilienhauses bestätigt werden. Dichte Rauchschwaden drangen durch die Kelleröffnungen nach außen.

 

Mit Atemschutzgeräten ausgestattet drangen erste Feuerwehrkräfte in das Kellergeschoß ein. Nach wenigen Minuten konnte der Brandherd in einem als Küche genutzten Raum lokalisiert werden. Rasch konnte der Brand anschließend unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Mit Hochdrucklüfter wurde das Gebäude letztlich rauchfrei geblasen und die Räumlichkeiten auf eventuelle Glutnester mit einer Wärmebildkamera abgesucht. Da im Brandraum sehr hohe Temperaturen herrschten, wurden auch die darüber liegenden Wohnbereiche ebenso mit der Wärmebildkamera kontrolliert um eine Brandausbreitung durch Wärmestrahlung ausschließen zu können.

 

Die drei Hausbewohner blieben unverletzt. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz war nach rund zweieinhalb Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:
Löschbezirke Mittleres Ostertal, St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen DRK-Wache St. Wendel und die Polizei

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St. Wendel


+++++ Einsatzticker (09.04.2017 18:56) +++++


Oberthal. Eine stark verrauchte Wohnung meldete ein Hausbewohner in der Hummweilerstraße im Oberthaler Ortsteil Gronig am frühen Sonntagabend.

 

Um 18: 56 Uhr alarmierte die Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg Feuerwehr und Rettungsdienst.

 

Nach Angaben des Anrufers befänden sich er und seine körperlich stark eingeschränkte Frau noch

im Haus. Daraufhin wurde die entsprechende Alarmstufe ausgelöst.

 

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der 64-jährige bereits das Haus verlassen. Lediglich seine 56-jährige Frau befand sich noch im Erdgeschoß.

 

Umgehend wurde durch die Feuerwehr die Rettung der Frau aus der Wohnung eingeleitet. Sie konnte binnen kurzer Zeit ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.

 

Parallel dazu wurde der Löscheinsatz vorbereitet und durchgeführt.

Der Brandherd befand sich ebenfalls im Erdgeschoß und konnte rasch von der Feuerwehr lokalisiert, unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. 

 

Nach der ersten Erkundung konnte die Drehleiter ihre Anfahrt nach Gronig abbrechen. Ihr Einsatz war nicht erforderlich.

 

Die beiden Hausbewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Marienkrankenhaus zur weiteren Untersuchung und Versorgung gebracht.

 

Das Gebäude wurde abschließend mit Hilfe mehrerer Hochdrucklüfters rauchfrei geblasen und der Brandbereich auf eventuelle Glutnester mit einer Wärmebildkamera abgesucht.

 

Während des Löscheinsatzes war die Hummweilerstraße in dem betroffenen Teilabschnitt  gesperrt. 

 

Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Der Einsatz war nach rund eineinhalb Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Oberthal-Gronig, Güdesweiler, Steinberg/D., Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen Malteser Tholey, Rettungswagen DRK Türkismühle, Notarzt St. Wendel, sowie die Polizei

 

Dirk Schäfer 

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel

Bild: Dirk Schäfer


+++++ Einsatzticker (05.04.2017 19:39) +++++


 

St. Wendel. Großalarm für Feuerwehr und Rettungsdienst am Mittwochabend. Gegen 19:30 Uhr hatte die Brandmeldeanlage im St. Wendeler Marienkrankenhaus ausgelöst.

 

Da die Anlage direkt mit der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg verbunden ist, konnten die Rettungskräfte umgehend alarmiert werden.

 

Die ersten Kräfte vor Ort konnten einen Brand in einem Patientenzimmer im 2. Obergeschoß der Psychiatrie bestätigen.


Der im Zimmer befindliche Patient konnte von einem Pfleger bereits in Sicherheit gebracht werden.

 

In einem Nachbarzimmer befanden sich allerdings noch drei weitere Patienten. Diese wurden umgehend über die Drehleiter aus dem Brandrauch gerettet.

 

Parallel zur Menschenrettung wurde die Brandbekämpfung eingeleitet.

 

Der betroffene Abschnitt, als auch der darüber- und darunterliegende Bereich, war bereits beim Eintreffen der Feuerwehr durch die Pflegekräfte evakuiert worden.

 

Glücklicherweise konnte der Brandherd binnen kurzer Zeit lokalisiert und gelöscht werden. Der Rauch wurde anschließend mittels zweier Hochdrucklüfter aus dem Gebäude geblasen.

 

Insgesamt wurden vier Personen verletzt. Sie werden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus behandelt.

 

Alle Evakuierten konnten in anderen Bereichen untergebracht werden.

 

Hervorzuheben ist hervorragende Reaktion und das umsichtige Handeln der Pflegekräfte vor Eintreffen der Rettungskräfte, als auch das reibungslose Zusammenspiel zwischen Pflegekräften, Rettungsdienst und Feuerwehr während der Löschmaßnahmen.
Insgesamt waren rund 100 Rettungskräfte im Einsatz.

 

Damit der Brandschutz im Stadtgebiet während des Großeinsatzes sichergestellt war, wurde der Löschbezirk Bliesen als Bereitschaft in die Feuerwache in St. Wendel alarmiert.

 

Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Der Einsatz war nach rund zweieinhalb Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke St. Wendel-Kernstadt, Urweiler, Oberlinxweiler, Einsatzleitwagen Mittleres Ostertal, Bliesen, Rettungswagen aus St. Wendel, Ottweiler, Neunkirchen, Türkismühle, Freisen, Tholey, Notarzt St. Wendel und Ottweiler, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (06.03.2017 17:01) +++++


St. Wendel. Um 17:01 Uhr am Montag wurden u.g. Rettungskräfte zu einem Zimmerbrand mit Menschenrettung alarmiert.

 

Gemeldet wurde durch einen Passanten eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im 1. Obergeschoß in einem viergeschossigen Wohn- und Geschäftskomplex in der St. Wendeler Brühlstraße.

 

Es war unklar, ob sich noch Personen im Brandbereich befanden.

Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, wurde eine starke Rauchentwicklung in der als Zahnarztpraxis genutzten Einheit festgestellt. 

Auch zu diesem Zeitpunkt konnte nicht mit absoluter Sicherheit eine Aussage getroffen werden, ob sich noch Personen im Gebäude befanden.

 

Umgehend wurden mehrere Trupps, ausgestattet mit Atemschutz, in das Objekt zur Menschenrettung und Brandbekämpfung geschickt.

 

Glücklicherweise konnte nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden. Es befanden sich keine Personen mehr im Brandraum. 

 

Auch der Brandherd konnte rasch im Bereich der Teeküche ausfindig gemacht und abgelöscht werden.

 

Wie sich weiter herausstellte hatten sich der Arzt, eine Helferin und eine Patientin, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Praxis befanden, selbst ins Freie retten können.

 

Der Arzt wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung und Versorgung gebracht.

 

Der Komplex wurde abschließend mit Hilfe eines Hochdrucklüfters rauchfrei geblasen und der Brandbereich auf eventuelle Glutnester mit einer Wärmebildkamera abgesucht.

 

Während des Löscheinsatzes war die Brühlstraße komplett gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Der Einsatz war nach rund eineinhalb Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke St. Wendel-Kernstadt, Urweiler, Oberlinxweiler, Einsatzleitwagen  Mittleres Ostertal, DRK Ortsverein St. Wendel; Rettungswagen DRK-Wachen St. Wendel und Nonnweiler, Notarzt St. Wendel, Energieversorger, Polizei

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (05.03.2017 20:26) +++++


Hoof. Um 20:26 Uhr wurde Brand 3 für u.g. Löschbezirke ausgelöst. Nach Informationen der Leitstelle brenne es im Kellerbereich in einen Wohnhaus in der Straße „Zum Sportheim“ im Stadtteil Hoof.

Nachbarn hatten den Brand entdeckt und die Rettungskräfte über Notruf alarmiert.


Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort konnte ein Brand im Kellerbereich eines Einfamilienhauses bestätigt werden.


Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten drangen die Feuerwehrangehörigen in den verrauchten Brandbereich vor.

 

Rasch konnte der Brandherd im Bereich des Heizraumes lokalisiert und abgelöscht werden. Betroffen waren neben dem Heizungsraum noch weitere Kellerräume.

 

Nach den Löscharbeiten wurde das Haus mit Hilfe eines Hochdrucklüfters rauchfrei geblasen und die Räumlichkeiten mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle Glutnester abgesucht.

 

Der Energieversorger schaltete das Haus stromlos und der Schornsteinfegermeister kontrollierte den Kaminbereich.

 

Die Eltern der Hausbesitzer, welche zur Unglückstelle geilt waren und erste Löschversuche gestartet hatten,  wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst in das Marienkrankenhaus zur Beobachtung gebracht. Hier bestand der Verdacht auf Rauchgasvergiftung.

 

Zur genauen Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Das Haus ist aktuell unbewohnbar.

 

Die Familie, zwei Erwachsene und zwei Kinder, ist zurzeit bei Verwandten untergebracht.

 

Der Einsatz der Feuerwehr war nach 2 Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Hoof, Osterbrücken, Urweiler, Leitersweiler, Mittlleres Ostertal, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen DRK-Wache St. Wendel, Polizei, Schornsteinfegermeister, Energieversorger

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (27.02.2017 19:30 – 22:30) +++++


Landkreis St. Wendel. Gegen 19:30 Uhr am gestrigen Rosenmontag zog eine kleine Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Sturmböen auch durch unseren Landkreis.


Einige Bäume hielten dem Wind nicht stand und fielen um. Diese mussten von der Feuerwehr beseitigt werden. Hier eine Zusammenfassung:


19:36 Uhr:  B 269 Tholey  ->  Alsweiler  (Baum auf Fahrbahn)


20:03 Uhr:  L 133 Furschweiler  ->  Grügelborn        (Baum auf Fahrbahn)-> Fehlalarm


20:30 Uhr: A 1 Ausfahrt Bierfeld aus Fahrtrichtung Trier (Baum auf Fahrbahn)


22:09 Uhr: Bosen; Bostalstrasse; Ortsausgang Richtung Schwarzenbach (Baum auf Fahrbahn)


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Im Bereich der Orte im Bohnental fiel, durch Windbruch verursacht, der Strom gegen 19:30 Uhr für rund drei Stunden aus. 

Dadurch musste die Faschingsveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus in Überroth frühzeitig beendet werden. 

Zwar schaltete sich die Notbeleuchtung umgehend ein, da aber nach kurzer Zeit klar war, dass die Stromversorgung auf längere Zeit ausfällt, entschloss man sich die Veranstaltung zu beenden.


Die Feuerwehren aus Überroth und Scheuern evakuierten den Veranstaltungsort und leuchteten den Innen- als auch Außenbereich aus, damit die rund 350 Besucher gefahrlos die Halle verlassen konnten. 


Verletzt wurde niemand. 


Es entstand keine Panik. 


Der Einsatz war gegen 21:45 Uhr beendet.


Vereinzelt waren weitere Orte im Landkreis zeitweise von Stromausfall betroffen.


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Um 20:49 Uhr wurden die Löschbezirke Werschweiler und Dörrenbach zu einem gemeldeten Brand eines Gartenhauses in der Hirtenstraße im St. Wendeler Stadtteil Werschweiler alarmiert.


Vor Ort konnte ein Schwelbrand in einem Anbau eines Wohnhauses festgestellt werden.


Der Brand konnte von der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.


Um letztlich sicherstellen zu können, dass alle Glutnester abgelöscht waren, wurde zur Kontrolle die Wärmebildkamera aus dem Löschbezirk Mittleres Ostertal zusätzlich alarmiert


Über Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. 


Einsatzende war gegen 22:30 Uhr.


Verletzt wurde auch hier niemand.

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (21.02.2017 02:32) +++++


St. Wendel. Um 02:32 Uhr wurde der Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt zu einem Brand in ein Hochhaus in der Annenstraße in St. Wendel alarmiert.

 

Ersten Informationen zu Folge brenne dort eine Matratze.

 

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte an der gemeldeten Brandstelle wurde vor dem Hochhaus eine brennende und stark rauchende Matratze vorgefunden.

 

Die Bewohnerin einer Wohnung im 2. Obergeschoß hatte die kokelnde Matratze festgestellt und sie auf ihren Balkon gebracht.

 

Allerdings geriet diese dann dort richtig in Flammen.

 

Nachbarn dämmten das Feuer mit Hilfe von Feuerlöschern ein und warfen die Matratze anschließend vom Balkon vor das Wohnobjekt.


Die Feuerwehr zog das Brandgut wegen der starken Rauchentwicklung vom Gebäude weg und löschte es anschließend komplett ab.


Weiterhin wurde das  Gebäude mit Hilfe eines Hochdrucklüfters rauchfrei geblasen.


Verletzt wurde niemand.


Über die Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


Der Einsatz war nach rund einer Stunde beendet.


Im Einsatz waren:


Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt, Rettungsdienst, sowie die Polizei

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (18.02.2017 14:49) +++++


Dörrenbach. Am Samstag, gegen 14:45 Uhr, wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg ein Traktorbrand im Bereich des Ohlerweiler Hofes im St. Wendeler Stadtteil Dörrenbach gemeldet.

 

Bei Eintreffen der Feuerwehr auf dem außerhalb der Ortslage liegenden Bauernhofes stand ein Traktor bereits im Vollbrand.

 

Da in diesem Bereich die Wasserversorgung nicht ausreichend sichergestellt ist, wurde das Tanklöschfahrzeug des Löschbezirkes Mittleres Ostertal nachalarmiert.

 

Das Feuer konnte mit Löschschaum rasch eingedämmt werden.

 

Eine Gefahr für die angrenzenden Gebäude bestand nicht. 

 

Verletzt wurde niemand.

 

Über Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Der Einsatz war nach rund eineinhalb Stunden beendet.

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Dörrenbach, Mittleres Ostertal und die Polizei

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (05.02.2017 08:09) +++++


Oberthal. Am frühen Sonntag, gegen 08:00 Uhr, wurde der Leitstelle erneut ein Brand in einem Wohnhaus gemeldet.

 

In der Strasse „Am Flürchen“ im Oberthaler Ortsteil Gronig hatten Bewohner eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus festgestellt und den Notruf abgesetzt.

 

Da auch hier die Lage unklar war, wurden die Löschbezirke Oberthal-Gronig, Güdesweiler, Steinberg-D, die Drehleiter St. Wendel-Kernstadt und der Rettungsdienst alarmiert.

 

Wenige Minuten nach der Alarmierung konnten die ersten Einheiten ausrücken, da sich zu diesem Zeitpunkt bereits Personal im Feuerwehrgerätehaus zur Ausbildung befand.

 

Nach der ersten in Augenscheinnahme konnte eine Verrauchung im Bereich des Heizraumes festgestellt werden. Feuerwehrkräfte, ausgestattet mit Atemschutzgeräten, gingen zur genaueren Lageerkundung vor.

 

Es konnte rasch Entwarnung gegeben werden.

 

Glücklicherweise handelte es sich lediglich um eine Verpuffung der Ölheizung, wodurch die starke Rauchentwicklung entstand.

 

Löschmaßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

 

Die Räumlichkeiten wurden durch mehrere Hochdrucklüfter rauchfrei geblasen und die Einsatzstelle an den Schornsteinfegermeister übergeben.

 

Der Einsatz war nach rund eineinhalb Stunden beendet.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Oberthal-Gronig, Güdesweiler, Steinberg-D, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Malteser Rettungswagen Tholey, Schornsteinfegermeister, sowie die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (18.02.2017 14:49) +++++


Dörrenbach. Am Samstag, gegen 14:45 Uhr, wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg ein Traktorbrand im Bereich des Ohlerweiler Hofes im St. Wendeler Stadtteil Dörrenbach gemeldet.

 

Bei Eintreffen der Feuerwehr auf dem außerhalb der Ortslage liegenden Bauernhofes stand ein Traktor bereits im Vollbrand.

 

Da in diesem Bereich die Wasserversorgung nicht ausreichend sichergestellt ist, wurde das Tanklöschfahrzeug des Löschbezirkes Mittleres Ostertal nachalarmiert.

 

Das Feuer konnte mit Löschschaum rasch eingedämmt werden.

 

Eine Gefahr für die angrenzenden Gebäude bestand nicht. 

 

Verletzt wurde niemand.

 

Über Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Der Einsatz war nach rund eineinhalb Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Dörrenbach, Mittleres Ostertal und die Polizei

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker Unwetterlage (13.01.2017 update) +++++


Landkreis St. Wendel. Im Zeitraum von 04:00 Uhr bis 12:00 Uhr mussten die Feuerwehren weitere Einsätze auf Grund des Sturm-Tief „Egon“ abarbeiten.


Es handelte sich mehrheitlich um Beseitigung umgestürzter Bäume, welche Fahrbahnen blockierten oder von denen eine Gefahr ausging.


Der Schwerpunkt des Einsatzaufkommens lag diesmal in den Gemeinden Nonnweiler, Nohfelden, Oberthal, Tholey und dem Stadtgebiet von St. Wendel.


Aber auch zu Brandeinsätzen wurden die Feuerwehren alarmiert.


In Theley wurde zweimal Feueralarm ausgelöst. Einmal handelte es sich um eine erneute Auslösung der Brandmeldeanlage in der Theleyer Mehrzweckhalle, welche sich allerdings ebenso als Fehlalarm entpuppt, wie bereits Stunden zuvor. Zum anderen wurde ein Feuerschein und unklare Rauchentwicklung in der Nähe des Gewerbegebietes an der A 62 (Theley) gemeldet. Hier wurde das Feuer durch eine Überlandleitung entzündet, welche durch einen umstürzenden Baum beschädigt wurde. Der Brand war rasch gelöscht.


In Neunkirchen/Nahe wurden die Wehren aus der Gemeinde Nohfelden zu einer Brandmeldung in einem Seniorenheim angefordert. Hier die Pressemitteilung von Daniel Gisch (Noh):


„Brandgeruch im Caritas Seniorenzentrum „Haus am See“ in Neunkirchen/Nahe ließ um 06:55 Uhr Bewohner und Pflegepersonal aufschrecken. Glücklicherweise konnten die herbeigeeilten Einsatzkräfte kurze Zeit später Entwarnung geben. Sie konnten zwar den Brandgeruch bestätigen, jedoch kein Feuer finden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera kontrollierten sie die Zwischendecken sowie die Lüftungsanlage der Einrichtung. Vermutlich gab es nach einem Stromausfall einen Kurzschluss. Der starke Wind verhinderte, dass die Lüftungsanlage den Brandrauch absaugen konnte, ehe er sich im gesamten Brandabschnitt des Gebäudes verteilt hatte. Verletzt wurde niemand.“


Insgesamt mussten in der Nacht bis um 12:00 Uhr über 70 Einsätze abgearbeitet werden.


Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


++++ Einsatzticker (Unwetterlage 13.01.2017) +++++


Landkreis St. Wendel. Das Sturmtief Egon hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auch den Landkreis St. Wendel passiert.

 

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h (Bft 12) peitschte der Wind zum Teil mit Regen und Schnee durch die Gemeinden.

 

Ab 00:30 Uhr waren die Feuerwehren im Dauereinsatz.

 

Das Lagezentrum des Landkreises, mit Sitz im Landratsamt, war besetzt und koordinierte die Einsätze im Kreis.

 

Hier eine kurze Zusammenfassung der Einsätze (Stand: 04:00 Uhr): 

 

Gemeinde Tholey: 

 

OT Tholey:  Am Schaumberg => umgestürzter Baum auf Fahrbahn mit Beschädigung der Strassenbeleuchtung

 

OT Theley: Primstalstraße => umgestürzter Baum blockiert die Fahrbahn

 

OT Theley: Mehrzweckhalle => ausgelöste Brandmeldeanlage => Fehlalarm

 

Gemeinde Marpingen:

 

OT Alsweiler: Ringstraße => abgedecktes Dach mit Wassereinbruch in Wohnhaus => Bewohner (männlich) wurde ins Marienkrankenhaus zur Beobachtung gebracht 

 

OT Marpingen: L 318 Richtung Urexweiler => mehrere umgestürzte Bäume => Vollsperrung bis in die Morgenstunden => Einsatz für Feuerwehr wegen Gefahr für Einsatzkräfte nicht möglich.

L 133 Marpingen in Richtung Alsweiler => umgestürzter Baum

 

OT Berschweiler: L 133 in Fahrtrichtung Dirmingen => umgestürzter Baum

 

Gemeinde Freisen:

 

L 315 Freisen in Richtung Eitzweiler => umgestürzter Baum blockiert Straße

 

Gemeinde Nohfelden:

 

OT Bosen: Bostalstraße => umgestürzter Bauzaun blockiert Fahrbahn

 

Stadtgebiet St. Wendel:


Stadtteil Remmesweiler: Kaminbrand Urexweilerstraße


Stadtteil Bliesen: umgestürzte Baustellenabsicherung in der St. Wendelerstrasse 


Stadtteil Winterbach: umgestürzter Baum Richtung B 269 Alsweiler


Stadtteil Leitersweiler: umgestürzter Baum blockiert Fahrbahn L 309


Stadtteil Osterbrücken: umgestürzte Bäume L 122 in Richtung Marth

B 420 in Richtung Selchenbach => umgestürzter Baum


WND Kernstadt: mehrere umgestürzte Bäume im gesamten Gebiet. Schwerwiegendste Einsätze waren zwei umgestürzte Bäume auf ein Wohnhaus in der Danziger Straße und ein umgestürzter Baum auf der Bahnstrecke zwischen WND und Bahnhof Oberlinxweiler. Ein mit 15 Fahrgästen besetzter Zug aus Frankfurt in Richtung Saarbrücken fuhr in den umgestürzten Baum und wurde erheblich beschädigt. Er konnte allerdings seine Fahrt bis zum Haltepunkt Oberlinxweiler fortsetzen und die Fahrgäste evakuieren. Verletzt wurde niemand. Die Bahnstrecke war über eine Stunde wegen der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

 

Weiterhin kam es im Landkreis zu einigen Stromausfällen.

 

Für erhebliche Verkehrsbehinderungen sorgten zudem umherfliegende Äste, gelbe Säcke und deren Inhalt, als auch reihenweise Mülltonnen.  

 

Die Feuerwehren sind weiterhin im Einsatz bzw. in Bereitschaft in den Feuerwehrgerätehäusern.

 

Aktuell ist noch keine Entspannung abzusehen.

 

Update folgt bei Bedarf

 

Dirk Schäfer 

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (08.01.2017 01:58) +++++


St. Wendel. Gegen zwei Uhr heute Morgen wurden zahlreiche Anwohner eines Mehrparteienhauses in der Wendalinusstrasse unsanft geweckt. 

 

Die Rauchmelder im Treppenhaus schlugen durch eine Rauchentwicklung Alarm. 

 

Als der Notruf die Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg erreicht, wurde umgehend zu einem Wohnungsbrand mit Menschenrettung alarmiert. 

 

Da in dem Gebäude zwölf Bewohner gemeldet sind, wurde neben der Feuerwehr St. Wendel auch ein Großaufgebot an Kräften der Polizei und des Rettungsdienstes mit alarmiert. 

 

An der Einsatzstelle wurde zuerst das betroffene Gebäude vollständig evakuiert. Hierbei arbeiteten Polizei und Rettungsdienst reibungslos und vorbildlich zusammen. Das Gebäude war nach nur wenigen Minuten vollständig geräumt.

 

Die betroffenen Anwohner wurden vom DRK St. Wendel vor Ort betreut oder wegen den Minustemperaturen in die nahegelegenen Unterkunft gebracht. 

 

Zeitgleich verschaffte sich die Feuerwehr gewaltsam Zugang zu der brennenden Wohnung im 1. Obergeschoss. Im dichten Rauch wurde der männliche Bewohner im Wohnzimmer aufgefunden, gerettet und umgehend dem Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung übergeben. 

 

Der Brand entstand in der Küche der Wohnung und war binnen kurzer Zeit gelöscht. 

 

Wegen der Rauchentwicklung musste die Feuerwehr mit Hilfe eines Hochdrucklüfters das Gebäude rauchfrei blasen.

 

Der Gerettete wurde zur Untersuchung in das Marienkrankenhaus gebracht. Die Wohnung blieb in der Nacht unbewohnbar. 

 

Alle anderen Familien konnten gegen 02:30 Uhr ihre Wohnungen wieder betreten. 

 

Über die genaue Brandursache, Schadenshöhe und Gesundheitszustandes des Verletzten können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Ohne Rauchmelder, welche seit dem Jahreswechsel Pflicht sind, wäre es hier zu deutlich schlimmeren Folgen gekommen. 

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt, Einsatzleitwagen des Löschbezirk Mittleres Ostertal, DRK Ortsverband St. Wendel, drei Rettungswagen, Notarzt St. Wendel, Polizei St. Wendel.

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (04.01.2017 08:36) +++++


Leitersweiler. Der Brand von Unrat und Holz in unmittelbarerer Nähe eines größeren Geräteschuppens rief am frühen Mittwochmorgen die Feuerwehren in St. Wendel auf den Plan.


Nach Informationen der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg war das Feuer gegen 08:30 Uhr im Stadtteil Leitersweiler, in der Strasse „Vorm Berg“, entdeckt und gemeldet worden.  


Vor Ort konnte der Vollbrand von größeren Mengen an Unrat und Holz auf einer Grundfläche von ca. 30 m² seitens der Feuerwehr bestätigt werden. 


Dieser drohte auf den unmittelbar danebengelegenen Geräteschuppen überzugreifen.


Da die Einsatzstelle etwas außerhalb der Ortslage, an dem Verbindungsweg Richtung Grügelborn, lag und der einzige in er Nähe befindliche Hydrant durch einen Pkw zugeparkt war, musste eine ca. 300 m lange Schlauchleitung vom nächsten Hydrant zur Einsatzstelle verlegt werden. 


Dadurch konnte ausreichend Löschwasser vor Ort gebracht werden.


Auch durch diese und u.g. erschwerten Bedingungen konnte dennoch durch die Feuerwehr ein Übergriff der Flammen auf den Geräteschuppen verhindert werden.


Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Bereich mit der Wärmebildkamera auf etwaige Glutnester abgesucht.


Erhebliche Probleme bereiteten die Wetterverhältnisse. Zum Zeitpunkt des Einsatzes waren die Straßen spiegelglatt, weshalb die Einsatzkräfte nur sehr schwer zu den Feuerwehrgerätehäusern, als auch mit den Einsatzfahrzeugen zur Brandstelle gelangen konnten.


Verletzt wurde niemand.


Über die Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Der Einsatz war gegen 10:30 Uhr beendet.


Im Einsatz waren:


Löschbezirke Leitersweiler, Urweiler, Oberlinxweiler, Hoof, St. Wendel-Kernstadt und die Polizei.

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (03.01.2017 13:40) +++++


St. Wendel. Um 13:40 Uhr wurden der Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt und die Führungsgruppe Gefahrgut des Landkreises zu einem Kohlenmonoxyd (CO)-einsatz alarmiert.


In der Oberthaler Strasse war ein 37-jähriger Mann von seiner Frau bewusstlos bei Arbeiten an seinem Wagen in der Garage am Wohnhaus vorgefunden worden. Diese informierte daraufhin den Rettungsdienst.  


Als dieser vor Ort eingetroffen war und sich dem Verletzten näherte schlugen deren mitgeführten Kohlenmonoxydmelder an.


Durch eine sogenannte Crashrettung wurde der Verletzte vom Rettungsdienst aus seinem Wagen und dem Gefahrenbereich gerettet und sofort notärztlich erstversorgt. Gleichzeitig wurde die Feuerwehr angefordert.


Im Anschluss wurde der Mann in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.


Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich mit angelegten Atemschutz- und Messgeräten und belüftete den Gefahrenbereich mit einem Hochdrucklüfter.


Über den Gesundheitszustand und den genauen Unfallhergang können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


Der Einsatz war nach rund einer Stunde beendet.


Hintergrundinformation: 


Seit 2015 sind auf jedem Rettungswagen CO-Warner an den Notfallrucksäcken verladen. Auslöser waren mehrere Einsätze des Rettungsdienstes, bei denen man im Nachhinein festgestellt hatte, dass eine CO-Konzentration vorgelegen hatte. Es war bis dato Glück, dass es zu keinen Personenschäden bei den Rettern kam. Die Verhaltens- und Vorgehensweise bei Auslösung der Geräte im Rettungsdienst und bei vorliegen entsprechender Konzentrationen ist im Detail durch eine Verfahrensanweisung geregelt.


CO ist farb-, geruchs- und geschmacklos und kann daher vom Menschen mit seinen Sinnen nicht wahrgenommen werden. Damit kann eine Vergiftungsgefahr nicht frühzeitig erkannt werden. Möglicherweise fällt eine hohe CO-Konzentration in der Atemluft erst durch das Auftreten erster Vergiftungserscheinungen auf. CO-Warngeräte weisen frühzeitig auf Vergiftungsgefahren hin.


Im Einsatz waren:


Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt, Führungsgruppe Gefahrgut Landkreis, DRK-Rettungswache St. Wendel, Notarzt St. Wendel, sowie die Polizei St. Wendel.

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (02.01.2017 08:29) +++++


St. Wendel. Zu einem Pkw-Brand auf dem Parkplatz der Dr. Walter Bruch Schule in der Werschweilerstrasse wurde der Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt um 08:29 Uhr alarmiert.


Das Feuer war im Motorraum eines abgestellten Mercedes ausgebrochen.


Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten Passanten bereits erste Löschversuche mit Pulverlöschern unternommen.


Um an den Brandherd herankommen zu können musste die Motorhaube durch die Feuerwehr mit Hilfe von technischem Gerät geöffnet werden.


Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Bereich mit einer Wärmebildkamera auf eventuell versteckte Glutnester abgesucht.


Bei dem Brand wurde ein Mann, welcher die ersten 

Löschversuche vorgenommen hatte, leicht verletzt. Er klagte über Atembeschwerden und wurde zur weiteren Untersuchungen mit dem Rettungswagen in das Marienkrankenhaus gebracht.


Die Feuerwehr war rund eine Stunde im Einsatz.


Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.


Im Einsatz waren:


Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt, DRK-Rettungswache St. Wendel, sowie die Polizei St. Wendel.

 

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


Silvesternacht 2016/2017


Landkreis St. Wendel. Einen ruhigen Jahreswechsel konnten die Feuerwehren im Landkreis St. Wendel feiern.

 

Jedoch jeweils um 4:11 Uhr und 5:47 Uhr wurde der Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt und der Einsatzleitwagen des Löschbezirk Mittleres Ostertal von der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg zu den ersten Einsätzen in 2017 alarmiert.

 

Die automatische Brandmeldeanlage in einem Gebäude in der Missionshausstrasse hatte ausgelöst. Nach kurzer Zeit konnte jedoch Entwarnung gegeben werden.

Es handelte sich beide Male um einen Fehlalarm.

 

Auch im Einsatz waren hier der Rettungsdienst und die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (17.12.2016 17:54 + 19:47 + 20:15 + 21:42) +++++


Winterbach. Eine unbekannte starke Rauchentwicklung im Bereich der Winterbacherstrasse im St. Wendeler Stadtteil Winterbach rief die Feuerwehr am frühen Samstagabend, um 17:54 Uhr, auf den Plan.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte allerdings rasch Entwarnung gegeben werden.

 

Die Rauchentwicklung rührte von einer Verbrennung an einem Wohnanwesen her. Der Besitzer hatte das Feuer bereits vor Eintreffen der Feuerwehr abgelöscht.

 

Diese kontrollierte die Brandstelle und konnte anschließend wieder einrücken.

 

Der Einsatz war nach einer halben Stunde beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Winterbach, Bliesen und die Polizei St. Wendel.

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Hasborn-Dautweiler. Ein überhitzter Ofen in einem Wohnhaus in der Waldstraße im Tholeyer Ortsteil Hasborn-Dautweiler wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg um 19:40 Uhr gemeldet.

 

Der alarmierte Löschbezirk Hasborn-Dautweiler konnte nach dem Eintreffen vor Ort feststellen, dass sich die Situation bereits entspannt hatte. Das Umfeld wurde auf die Gefahr einer Entzündung kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren durch die Feuerwehr nicht erforderlich.

 

Diese konnte nach rund einer halben Stunde den Einsatz beenden.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirk Hasborn- Dautweiler, Polizei St. Wendel, DRK RettungswacheBohnental, DRK OV Hasborn-Dautweiler

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Baltersweiler. Ein Kellerbrand in der St. Wendelerstrasse in Baltersweiler wurde der Leitstelle wenig später um 20:15 Uhr gemeldet.

 

Die Bewohner hatten in dem Zweifamilienhaus Brandgeruch bemerkt und machten sich auf die Suche nach der Ursache.

 

Beim Betreten des Kellerbereiches wurde der Brand entdeckt.

 

Daraufhin verliesen alle anwesenden Bewohner das Haus und alarmierten die Rettungskräfte.

 

Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich in der Erdgeschosswohnung eine Frau (29) und ein Kleinkind (13 Monate) und in der Obergeschosswohnung eine 25-jährige Frau und ein 28-jähriger Mann.

 

Beim Eintreffen der Feuerwehr war eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich feststellbar.

 

Umgehend wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Einsatzkräfte, ausgestattet mit Atemschutzgeräten, drangen in den Keller vor und konnten den Brandherd rasch im Heizungsraum lokalisieren und ablöschen.

 

Sowohl der Kellerbereich, als auch die Wohnungen waren verraucht.

 

Die Feuerwehr setzte mehrere Hochdrucklüfter zur Entrauchung ein.

 

Die Bewohner konnten im Anschluss allerdings nicht mehr in ihre Wohnungen zurückkehren und mussten die Nacht bei Verwandten verbringen.

 

Die 25-jährige Frau wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Marienkrankenhaus St. Wendel gebracht.

 

Während der Löscharbeiten war die Ortsdurchfahrt für ca. zwei Stunden voll gesperrt.

 

Über die Brandursache und die Schadenshöhe könne seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Baltersweiler, Namborn-Mitte, Namborn, Hirstein, Rettungswagen DRK St. Wendel, Polizei St. Wendel und Türkismühle

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Niederlinxweiler. Um 21:42 Uhr folgte der nächste Alarm für die Feuerwehren im Landkreis. Diesmal brannte in einem zweigeschossigen Einfamilienhaus in der Straße „Zur Heckwies“ in Niederlinxweiler ein Kamin.

 

Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen aus dem Kamin.

 

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz auf den einzelnen Etagen sicher und kontrollierte von der ebenfalls alarmierten Drehleiter den Brand im Außenbereich.

 

Der Kamin wurde kontrolliert ausbrennen gelassen und vom Schornsteinfegermeister gereinigt und kontrolliert.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Der Einsatz war gegen 00:30 Uhr beendet.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Niederlinxweiler, Remmesweiler, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Schornsteinfegermeister und die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (08.12.2016 07:14) +++++


St. Wendel. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Donnerstag, gegen 7:00 Uhr, auf der B 41 zwischen den Anschlussstellen St. Wendel/Alsfassen und Hofeld-Mauschbach.

Nach ersten Angaben kam es auf dem Streckenabschnitt zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Eine Person sei in einem der Pkw eingeklemmt.

 

Seitens der Leitstelle auf dem Winterberg wurden die Rettungskräfte umgehend alarmiert.

 

Vor Ort stellte sich die Situation so dar, dass ein Toyota Corolla und ein VW-Passat Kombi auf der Brücke hinter der Auffahrt Alsfassen, in Fahrtrichtung Namborn, frontal zusammengestoßen waren.

 

Der Fahrer des VW, ein 41-jähriger Mann aus Ottweiler, konnte seinen Wagen, welcher teilweise auf der Seitenleitplanke stand, selbständig verlassen.

 

Der 26-jährige Fahrer, aus der Gemeinde Oberthal, des Toyota war in seinem Fahrzeug schwerst eingeklemmt. Er musste mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit werden.

 

Der Ottweilerer wurde mit dem Rettungswagen mit mittleren Verletzungen ins Krankenhaus nach Neunkirchen gebracht.

 

Der Oberthaler kam zur Erstversorgung mit schwersten Verletzungen ins Marienkrankenhaus nach St. Wendel.

 

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, unterstützte den Rettungsdienst und befreite die Person aus seinem Wagen.

 

Über Schadenshöhe, Gesundheitszustand und genauen Unfallhergang können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und einen Gutachter hinzugezogen.

 

Der Einsatz der Feuerwehr war nach eineinhalb Stunden beendet.

 

Die Bundesstraße 41 ist aktuell wegen der Unfallaufnahme noch immer voll gesperrt.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt, DRK Rettungswagen St. Wendel, DRK Rettungswagen Ottweiler, Notarzt St. Wendel, Straßenmeisterei, sowie die Polizei St. Wendel und Türkismühle.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (07.12.2016 18:03) +++++


Oberlinxweiler. Ein Großaufgebot an Rettungskräften löste ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Niederlinxweilerstraße im Stadtteil Oberlinxweiler am frühen Abend des Mittwochs aus.

Gemeldet wurde gegen 18:00 Uhr der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg ein Wohnungsbrand in o.g. Objekt. Darin würden sich nach ersten Angaben noch Personen befinden.

 

Nach kurzer Zeit rückten die ersten Einheiten zur gemeldeten Brandstelle aus.

 

Vor Ort konnte der Brand bestätigt werden.

 

Nach erster Lagererkundung war das Feuer im 2. Obergeschoß des dreigeschossigen Gebäudes in der Abstellkammer einer Wohnung ausgebrochen.

 

Glücklicherweise bewahrheitete sich die Meldung, dass noch Menschen in der Brandwohnung seien, nicht.

 

Die Bewohnerin und ihr 4-jähriger Sohn hatten diese bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte verlassen können. Beide wurden im späteren Verlauf vorsorglich zu weiteren Untersuchungen in die Uniklinik Homburg gebracht.

 

Ein junger Mann mit Migrationshintergrund aus der Nachbarswohnung hatte zudem den Brand mit Hilfe eines Feuerlöschers soweit eingedämmt, dass seitens der Feuerwehr lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten.

 

Dem beherzten Eingreifen des jungen Mannes ist es zu verdanken, dass eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert und somit auch die Gefahr weiterer Personenschäden verringert wurde.

 

Da der Wohnkomplex sehr stark verraucht war, wurden alle anwesenden Bewohner (ca. 20) vorsorglich aus ihren Wohnungen evakuiert. Diese wurden von Rettungsdienst und Feuerwehr betreut.

 

Ein älterer, gehbehinderter Mann in einer der darunterliegenden Einheiten wurde von der Feuerwehr während des Einsatzes in seiner Wohnung betreut und musste diese nicht verlassen.

 

Die Feuerwehr belüftete das Treppenhaus und die betroffenen Wohnungen.

 

Zum Abschluss wurde der Brandraum nochmals mit einer Wärmebildkamera auf evtl. Glutnester abgesucht.

 

Anschließend konnten alle wieder in ihr Heim zurückkehren.
Die Brandwohnung ist allerdings zurzeit unbewohnbar.

 

Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache und Schadenshöhe gemacht werden.

 

Der Kriminaldienst hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Über den aktuellen Gesundheitszustand der beiden Verletzten liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Oberlinxweiler, Niederlinxweiler, Remmesweiler, Urweiler, Kernstadt, Einsatzleitwagen Mittleres Ostertal, ein Notarzt, drei Rettungswagen, Polizei, Kriminaldienst.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (02.12.2016 06:20) +++++


Nohfelden (SL). Am 02.12.2016 löste die Integrierte Leitstelle des Saarlandes um 07:20 Uhr Großalarm für die Rettungskräfte in der Gemeinde Nohfelden aus.

 

Ein Reihenhauskomplex in der Bostalstraße in Bosen stand in Flammen.

 

Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Unglücksort eintrafen, stand das Obergeschoss eines Eiscafés bereits in Vollbrand und hatte auf den Dachstuhl der beiden angrenzenden Gebäude, ein Wohn- und ein Ferienhaus, übergegriffen.

 

Die Löscharbeiten gestalteten sich auf Grund des enormen Schadensausmaßes als sehr aufwendig und dauerten bis zum Abend an.

 

Eine Feuerwehrfrau wurde dabei leicht verletzt.

 

Alle drei Gebäude sind teilweise einsturzgefährdet und bis auf weiteres unbewohnbar.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Im Einsatz waren 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, THW, Notfallseelsorge und Polizei.

 

Daniel Gisch

Pressesprecher Feuerwehr Nohfelden


+++++ Einsatzticker (29.11.2016 18:30) +++++


Bliesen. Am Dienstagabend meldeten gegen 18:30 Uhr zahlreiche Anrufer einen großen Feuerschein im Bereich des Schützenhauses. Umgehend wurde durch die Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg der Löschbezirk Bliesen zur Erkundung alarmiert. 

 

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle, konnte das Feuer bestätigt werden. Eine große Stallung, sowie ein Futterlager einer Dammwildzucht brannte in vollem Ausmaß. 

 

Das weitläufige Gelände in Verlängerung der Bliesener Friedhofstraße war mit hohen Zäunen umgeben, welche den Zugang erschwerten.

 

Besonderes Augenmerk lag auf den zahlreichen verängstigten Tieren. 

 

Zur Unterstützung wurden ebenfalls die Feuerwehren aus Oberlinxweiler, dem Mittleren Ostertal sowie der St. Wendel-Kernstadt nachalarmiert. 

 

Von einer Weiheranlage wurde Löschwasser über eine lange Wegestrecke zur Einsatzstelle gepumpt. 

 

Mit Unterstützung des technischen Zuges sowie der "Fachgruppe Räumen" des St. Wendeler THW wurden die Trümmer des Brandobjektes mit schwerem Gerät eingerissen. Somit konnten auch die letzten Glutnester lokalisiert und abgelöscht werden. 

 

Die Einsatzstelle musste großräumig ausgeleuchtet werden. 

 

Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Nacht.

 

Zu Personen- oder Tierschäden ist es nicht gekommen. 

 

Zur Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. 

 

Im Einsatz waren:

 

- Löschbezirke Bliesen, WND-Kernstadt, Oberlinxweiler 

- Einsatzleitfahrzeug Löschbezirk Mittleres Ostertal 

- Technisches Hilfswerk St. Wendel

- Polizei St. Wendel

 

SGR

 


+++++ Einsatzticker (18.11.2016 06:22) +++++


Niederlinxweiler. Um 6:22 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B41 Niederlinxweiler in Fahrtrichtung Ottweiler alarmiert.

 

Binnen kurzer Zeit rückten diese zum Unglücksort aus.

Die Einsatzstelle befand sich kurz vor der „Krummen Kehr“, wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Ottweiler.

 

Ein Audi A 4, welcher aus Richtung Ottweiler kam und ein Ford Fiesta, aus Fahrtrichtung St. Wendel kommend, waren frontal zusammengestoßen und standen auf der Fahrbahn.

 

Der Fahrer des Audi wurde vom Rettungsdienst betreut und musste nicht von der Feuerwehr aus seinem Wagen gefreit werden.

 

Der Fahrer des Fiesta allerdings wurde patientenschonend von der Feuerwehr durch den Einsatz hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Pkw befreit.

 

Beide waren zum Zeitpunkt des Unfalls jeweils alleine unterwegs.Sie wurden in Krankenhäuser nach St. Wendel und Neunkirchen zur weiteren Behandlung gebracht.

 

Die Feuerwehr befreite eine verletzte Person, leuchtete die Einsatzstelle aus und band ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel.

 

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

 

Die B 41 war in dieser Zeit zwischen Niederlinxweiler und Ottweiler voll gesperrt.

 

Über den genauen Unfallhergang und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Niederlinxweiler, Remmesweiler, St. Wendel-Kernstadt. Rettungswagen des DRK aus St. Wendel und Ottweiler, Notarzt Ottweiler, Rettungswagen ASB Neunkirchen, Polizei Neunkirchen und St. Wendel, Abschlepp- und Reinigungsunternehmen.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (13.11.2016 11:54) +++++


Oberthal. Einem aufmerksamen Passanten fiel gegen 11:50 Uhr am Sonntag eine Rauchentwicklung aus dem Eingangsportal der katholischen Kirche St. Stephanus in Oberthal auf.

Daraufhin informierte er über Notruf die Feuerwehr und Rettungskräfte.

 

Wegen des exponierten Objektes wurde von der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg umgehend die Löschbezirke Oberthal-Gronig, Güdesweiler, Steinberg-Deckenhardt und die Drehleiter aus dem Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt alarmiert.

Vor Ort konnte nach erster Erkundung die Rauchentwicklung bestätigt werden.

Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten begaben sich Trupps zur Erkundung in den Vorraum der Kirche.

Rasch konnte durch die Ortskenntnis der eingesetzten Kräfte der Brandherd im Bereich der Kerzenständer der Pieta ausgemacht werden. Dort werden normalerweise Opferkerzen durch die Gläubigen angezündet.

 

Binnen weniger Minuten war das Feuer gelöscht.

Allerdings war der Vorraum, als auch der gesamte Kirchenraum im Inneren, welcher durch Glastüren räumlich getrennt ist, stark verraucht.

Die Feuerwehr setzte Hochdrucklüfter zur Beseitigung des Rauches im Objekt ein.

Ebenso wurde der Brandbereich mit einer Wärmebildkamera überprüft und Schadstoffmessungen durchgeführt.

 

Menschen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Die Brandursachenermittlung wurde von den Brandermittlern des LKA übernommen.

Über die Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Die Kirche kann weiterhin genutzt werden. 

Der Einsatz der Rettungskräfte war nach rund zwei Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Oberthal-Gronig, Güdesweiler, Steinberg-D, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Polizei, sowie die Brandermittler des LKA.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


„Katwarn“-System auch im Saarland




Quelle: Katwarn App

Seit dem gestrigen Mittwoch ist im Saarland das sogenannte „Katwarn“-System eingeführt. Dieses versendet Warnmeldungen an die Handys angemeldeter Nutzer, insbesondere an die gleichnamige App, die den Nutzer ortsbezogen vor Gefahren warnt. Damit ist es dem Lagezentrum der Polizei und der Integrierten Leitstelle auf dem Winterberg ab sofort möglich, Warnungen und Verhaltenshinweise über diesen Weg auszusenden.

 

Bei, vor allem großflächigen, Ereignissen, die eine Reaktion der Bevölkerung erfordern, soll das System zum Einsatz kommen. Dies umfasst zum Beispiel Großbrände, Unfälle mit gefährlichen Stoffen, Naturkatastrophen oder Anschläge. Katwarn wird allerdings nicht zur Information über jegliche Einsätze der Rettungsorganisationen verwendet sondern nur, wenn spezielle Verhaltensanweisungen gegeben werden müssen. Dabei gehen lokale Anweisungen, insbesondere Lautsprecherdurchsagen und explizite Anweisungen der lokalen Einsatzkräfte den Meldungen von Katwarn vor.

 

Katwarn muss von jedem Nutzer selbst installiert, bzw. registriert werden, kann dann aber im Fall der Fälle wichtige Informationen bereitstellen. Es ist daher sinnvoll, sich bereits vor Eintritt einer entsprechenden Lage Katwarn zu installieren.

 

Weitere Informationen über Katwarn und die Einrichtung finden sich unter www.katwarn.de , die offizielle Pressemitteilung des Innenministeriums zur Einführung unter www.saarland.de/SID-A7686190-62A467DC/6767_217894.htm . /sb


+++++ Einsatzticker (07.11.2016 05:06 Uhr) +++++


Winterbach. Dem schrillen Warnton der Rauchmelder ist es zu verdanken, dass ein Kellerbrand in der Seitersstrasse, Stadtteil Winterbach, glimpflich verlief.

 

Um 05:06 Uhr wurden die Löschbezirke Winterbach, Bliesen und St. Wendel-Kernstadt, sowie der Rettungswagen der Malteser, als auch die Polizei zu o.g. Einsatz alarmiert. Gegen 05:00 Uhr wurde eine zu diesem Zeitpunkt alleine im Haus befindliche Bewohnerin durch das Anschlagen der Rauchmelder aufgeschreckt. Im Treppenhaus stellte Sie eine Verrauchung fest, welche aus dem Kellerbereich herrührte. Umgehend wählte Sie den Notruf und brachte sich nach draußen in Sicherheit.

Die Feuerwehr ging nach deren Eintreffen zur genaueren Erkundung, ausgestattet mit Atemschutzgeräten, ins Gebäude vor.
Der Brandherd wurde im Werkstattbereich lokalisiert und konnte durch den Einsatz eines CO²-Löscher rasch eingedämmt und gelöscht werden.

Das Gebäude wurde anschließend mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei geblasen und der Brandbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

 

Durch die frühe Meldung des Rauchmelders konnte der Brand rechtzeitig entdeckt und großer Schaden abgewendet werden. Hier nochmals der Hinweis, dass bis 31.12.2016 alle Wohnungen mit einem Rauchwarnmeldersystem ausgestattet/nachgerüstet werden müssen.

 

Der Rettungsdienst der Malteser deckte die medizinische Erstversorgung im Bedarfsfall ab. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Im Einsatz waren:
Löschbezirke Winterbach, Bliesen, St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen der Malteser Tholey und die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St. Wendel


+++++ Einsatzticker (03.11.2016 05:52 Uhr) +++++


St. Wendel/Marpingen. Am frühen Donnerstag beschäftigte eine größere Ölspur Polizei und Feuerwehr.

 

Um 05:52 Uhr wurden die Löschbezirke Marpingen, Alsweiler, Winterbach, Bliesen und St. Wendel-Kernstadt zur Technischen Hilfeleistung alarmiert.

 

Ein Bus hatte aus bisher unbekannten Gründen eine Dieselspur in den Ortsteilen Urexweiler, Marpingen, Alsweiler, Winterbach und der Stadt St. Wendel gelegt. Betroffen waren die L 318, L 133, B 269, Tholeyerstrasse, Eisenbahnstrasse, August-Balthasar Strasse, Mommstrasse und Linxweilestrasse.

Die Spur hatte teilweise eine Breite von ca. zwei Metern.

 

Durch die Feuerwehr wurde in den Kurvenbereichen die Spur abgestreut und die Verkehrsteilnehmer durch das Aufstellen von Warn- und Hinweisschilder auf dem Streckenverlauf gewarnt.

 

Die Komplettbeseitigung wurde von einem Spezialunternehmen vorgenommen.

 

Der Einsatz für die Feuerwehr war gegen 07:30 Uhr beendet.

 

In der Folge kam es zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

 

Im Einsatz waren:

 

Löschbezirke Marpingen, Alsweiler, Winterbach, Bliesen, St. Wendel-Kernstadt, Polizei, sowie eine Spezialfirma.


19 neue Feuerwehrleute für die Stadt




Gruppenfoto der Teilnehmer aus folgenden Löschbezirken:
Oberkirchen (6),
St. Wendel-Kernstadt (2),
Bliesen (4),
Werschweiler (2),
Mittleres Ostertal (1),
Dörrenbach (2),
Remmesweiler (8)

Nach etlichen Wochenenden voller Theorie und Praxis ist der erste Schritt für 25 junge Feuerwehrleute in Richtung Feuerwehrmann/Frau gemacht.

 

Am heutigen Sonntag wurden die Urkunden nach bestandener schriftlicher und praktischer Prüfung übergeben. Die Prüfung umfasste neben dem Aufbau eines Standard Löschangriffs auch das Stellen der 4-teiligen Steckleiter, das Absichern einer Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und das Durchführen einer Wasserentnahme aus einem offenem Gewässer.

 

Zur Übergabe der Urkunde, sind neben dem Lehrgangsleiter und Stadtausbildungsbeauftragten Andreas Schmitt, der Wehrführer Rüdiger Cullmann, die Löschbezirksführer der Teilnehmer und alle Ausbilder der vergangenen Wochen in Oberlinxweiler zusammen gekommen.

 

Als Besonderheit des Lehrgangs ist zu vermerken, dass neben den Wehren aus der Stadt St. Wendel auch Kollegen aus der Gemeinde Freisen teilgenommen haben. Somit wird die Interkommunale Zusammenarbeit bereits in den Lehrgängen der Stadt St. Wendel gelebt und Weichen für eine gemeinsame gute Zusammenarbeit in der Zukunft gestellt.

 

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen viel Erfolg in allen weiteren Lehrgängen. Auch freuen wir uns, 19 weitere junge und motivierte Anwärter für den Einsatzdienst gewonnen zu haben. /pw


+++++ Einsatzticker (22.10.2016 14:26) +++++


Oberlinxweiler. Schwer verletzt hat sich ein 43 jähriger Mann aus St. Wendel bei Forstarbeiten neben der L132 zwischen Ober- und Niederlinxweiler. Er wurde bei Fällungen von einem Baum getroffen.

 

Um 14:26 Uhr wurden die Feuerwehren aus Oberlinxweiler und St. Wendel-Kernstadt mit dem Meldebild "Person in Notlage" alarmiert.

 

Die Einsatzstelle neben der Landstraße war allerdings durch die extreme Hanglage nur schwer zu erreichen. Nur durch den Einsatz der Drehleiter, welche kurzerhand als Kran eingesetzt wurde, gelang die Rettung.

 

Hierzu wurde eine Rettungstrage mit einem Flaschenzugsystem an der Leiter befestigt um den Mann aus seiner Lage, ca 15m unterhalb der Straße, zu befreien.

 

Durch Zufall befand sich ein Fahrzeug der Feuerwehr aus Oberkirchen in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle. Die Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg schickte diese Einheit mit sechs Einsatzkräften ebenfalls an die L132 um eine erste Lagemeldung zu erhalten.

 

Die Landstraße war während der Rettung für ca. 45 Minuten voll gesperrt.

 

Stefan Grevener

Stellvertretender Stadtwehrführer


+++++ Einsatzticker (13.10.2016 06:45) +++++


Alsweiler. Um 06:45 wurde Brandalarm für u.g. Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes ausgelöst.

Nach Angaben der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg handele es sich um einen Wohnungsbrand mit Menschenrettung in der Gartenstraße im Marpinger Ortsteil Alsweiler.

 

Beim Eintreffen der ersten Einheiten an der gemeldeten Einsatzstelle drangen schwarze Rauchschwaden aus dem Kellerbereich eines eingeschossigen Wohnhauses.

 

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich glücklicherweise keine Personen mehr im Gebäude.

 

Eine genauere Erkundung ergab, dass es sich um einen Brand eines Kokslagers unter der Doppelgarage des Wohnhauses handelte.

 

Die Feuerwehr dämmte den Brand nach kurzer Zeit ein. Durch den Einsatz eines Hochdrucklüfters wurden die Räumlichkeiten nahezu rauchfrei geblasen.

 

Da nicht eindeutig geklärt werden konnte, wie weit sich der Brand innerhalb des Kokslagers ausgebreitet hatte, entschloss man sich dieses zu Leeren.

 

Der Koks wurde in einen bereitgestellten Container geschippt.

 

Da es zu erheblicher Hitzeeinwirkung auf Bauteile in dem Gebäudebereich kam, wurde die Untere Bauaufsicht zur Prüfung eventueller statischer Schäden angefordert.

 

Diese untersagte nach erster Begutachtung die derzeitige Nutzung der Garage und beauftragte einen Statiker mit der Detailprüfung.

 

Die Bewohner konnten allerdings nach Abschluss der Löscharbeiten wieder in das Haus zurückkehren.

 

Über die genaue Schadenshöhe und Ursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Verletzt wurde niemand.

 

Einsatzende für die Feuerwehr war gegen 12:00 Uhr.

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Alsweiler, Marpingen, Berschweiler, Tholey, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Rettungswagen Malteser Tholey, Schornsteinfegermeister, UBA und die Polizei.

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ PM-Polizei zu Brandserie in St.Wendel +++++


Serie von Brandstiftungen in der Altstadt von St. Wendel

 

In der Nacht von Samstag, 08.10.2016 kam es in der St. Wendeler Altstadt im Bereich des Schloßplatzes zu vier Brandstiftungen. Bisher unbekannte Täter entzündeten in der Balduinstraße, hinter dem Anwesen, Cafe Lerner, drei blaue Biomülltonnen, welche unmittelbar an der Hausfassade unter einem Balkon abgestellt waren. Nur durch das schnelle Eingreifen eines Hausbewohners und der anschließend eingetroffenen Kräfte von Polizei und Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf das Anwesen vermieden werden. Lediglich die drei Mülltonnen brannten vollständig ab. Die Hausfassade wurde durch Ruß beschädigt. Der Sachverhalt wurde von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Stadt St. Wendel gegen 01:30 Uhr der Polizei mitgeteilt.

 

Gegen 02:39 Uhr wurden weitere Brände im Bereich des Schloßplatzes gemeldet. Im Außenbereich des Dom Hotels/LaWendel wurde eine Standkerze mittels Papier in Brand gesetzt. Außerdem wurde ein Papiercontainer neben dem Rathaus, welcher sich in einer Gitterbox befindet, angezündet. Weiterhin wurde vor dem Anwesen, Schloßstraße 3, eine Biomülltonne in Brand gesetzt. Die Brände konnten von der Feuerwehr St. Wendel gelöscht werden. Die Tatörtlichkeiten befinden sich alle in einem Umkreis von ca. 50m. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei allen Taten um ein und dieselbe Tätergruppe gehandelt hat.

 

Am Abend des 08.10.2016 gegen 22:30 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Mülleimer in Höhe der Einfahrt Tiefgarage am Schloßplatz in St. Wendel in Brand geraten sei. In der Nähe des Tatortes wurden zwei männliche Jugendliche gesehen, welche sich von der Örtlichkeit entfernten. Der Brand wurde von der Feuerwehr St. Wendel gelöscht.

 

Hinweise welche zur Aufklärung dieser Straftaten führen könnten, nimmt die Polizei St. Wendel entgegen.


+++++ Einsatzticker (03.10.2016 04:03) +++++


Oberthal. Gegen 04:00 Uhr am Montag löste die Brandmeldeanlage in der Bliestalhalle Oberthal Feueralarm aus.

 

Da diese Meldung automatisch auf der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg aufläuft, alarmierte diese die zuständigen Feuerwehr- und Rettungskräfte.

 

Wegen der räumlichen Nähe zum Oberthaler Feuerwehrgerätehaus waren die ersten Einheiten rasch vor Ort.

Beim Öffnen der Eingangstür konnte bereits eine leichte Verrauchung im Foyer und Brandgeruch festgestellt werden.

 

Nach weiterer Erkundung wurde der Brandherd in einem Schaltschrank im angegliederten Traforaum des Energieversorgers lokalisiert.

 

Um eine Gefährdung für die Einsatzkräfte auszuschließen, konnten die Löscharbeiten erst nach der Stromlosschaltung durch den Energieversorger, welcher ebenfalls binnen kurzer Zeit vor Ort war, beginnen.

 

Mit einem CO-Löscher wurde das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

 

Vor dem Betreten zur Schadensbegutachtung musste der gesamte Bereich rauchfrei geblasen werden.

 

Vermutlich hat ein vierbeiniger Nager den Kurzschluss und anschließenden Brand ausgelöst. Er wurde in unmittelbarer Nähe aufgefunden.

 

Während der Lösch- und Reparaturarbeiten waren Teile von Oberthal und Gronig stromlos.

 

Menschen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

 

Es entstand geringer Sachschaden.

 

Der Einsatz der Rettungskräfte war nach rund eineinhalb Stunden beendet.

 

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Oberthal-Gronig, Güdesweiler, Steinberg-D, Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, Malteser Rettungswache Tholey, Polizei, Energieversorger.

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (01. – 03.10.2016 10:00) +++++


Landkreis St. Wendel. Neben den bereits veröffentlichten Einsätzen in Tholey (Freitag) und Oberthal (Montag), hatten die Feuerwehren im Landkreis St. Wendel am Wochenende einiges zu tun.

 

Hier eine kurze Zusammenfassung:

 

Fr.; 30.09.:

17:44 Uhr Gasgeruch; Trierer Strasse; Tholey (gesonderte Meldung)

 

Sa.; 01.10.:

10:15 Uhr Wasserschaden Luisenstrasse nach Starkregen; St. Wendel

10:25 Uhr Wasserschaden Luisenstrasse nach Starkregen; St. Wendel

11:14 Uhr Auslaufende Betriebsstoffe, Ölspur nach geplatzter Hydraulikleitung ; Otzenhausen

11:15 Uhr Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall; Auffahrt A 62 Freisen in Richtung Birkenfeld; Freisen

16:05 Uhr Türöffnung; St. Wendel

16:22 Uhr Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall; L 122; Osterbrücken

17:37 Uhr Kleinbrand A 62 im Baustellenbereich; Türkismühle Richtung Trier; Nohfelden

20:55 Uhr Kleinbrand/Verpuffung im Heizraum; Nonnweiler

 

So.; 02:10.:

00:37 Uhr Ausgelöste Brandmeldeanlage Industriegebiet; Otzenhausen

 

Mo.;03.10.:

04:03 Uhr Brand in Bliestalhalle; Oberthal (gesonderte Meldung)

09:46 Uhr Ausgelöste Brandmeldeanlage Industriegebiet; St. Wendel

 

Im Einsatz waren mehrere Löschbezirke, Rettungswagen und Polizei, welche an dieser Stelle nicht detaillierter aufgeführt wurden.

 

 

Dirk Schäfer

Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel

 

(Einsätze mit Beteiligung von Wehren aus St. Wendel sind Fett hervorgehoben.)

 

 

 

 

 


+++++ Einsatzticker (30.09.2016 17:44) +++++


Tholey. Gemeldeter Gasgeruch in der Trierer Strasse, auf Höhe der Baustelle des neuen Kreisverkehr, in Tholey beschäftigte die Einsatzkräfte am frühen Freitagabend.

Gegen 17:45 Uhr stellten Passanten, welche in o.g. Bereich zu Fuß unterwegs waren, Gasgeruch fest und alarmierten daraufhin die Rettungskräfte.

Vor Ort konnte durch die Einsatzkräfte ein nichtdefinierbarer Geruch festgestellt werden.

Da in diesem Bereich die Gasleitung und diverse Hausanschlüsse in den letzten Tagen erneuert wurden, lag im ersten Schritt eine eventuelle Leckage nahe.

Die umliegenden Häuser wurden vorsorglich evakuiert.

Messungen durch Feuerwehr und Gasversorger im Umfeld und in den Wohngebäuden ergaben keinerlei gefährliche Konzentrationen.

Allerdings war der Geruch nach wie vor im Bereich eines Anwesens stark feststellbar.

Daraufhin wurde die Erkundung innerhalb des Hauses intensiviert.

Schließlich wurde im Kellerbereich ein Lackbehätnis ausfindig gemacht, welches sich aus bisher unbekannten Gründen selbständig geöffnet hatte und den starken Geruch verströmte.

Das Behältnis wurde ins Freie gebracht und verschlossen.

Abschließend wurde nochmals das Gebäude mit Messgeräten auf eventuelle Gefährdung überprüft und freigegeben.

Die Bewohner konnten nach Beendigung der Einsatzmaßnahmen wieder in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.

Während des Einsatzes kam es im Baustellenbereich zu leichten Verkehrsbehinderungen. Eine zeitweilige Vollsperrung konnte nach kurzer Zeit aufgehoben werden.

Der Einsatz war nach einer Stunde abgeschlossen.

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Tholey, Theley (Einsatzleitwagen), Sotzweiler-Bergweiler, Hasborn-Dautweiler, Erkundungsfahrzeug St. Wendel-Kernstadt, Führungsgruppe Gefahrgut Landkreis St. Wendel, Malteser Rettungswagen, DRK Ortsverein Tholey, Gasversorger und die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St. Wendel


+++++ Einsatzticker (26.09.2016 20:48) +++++


Oberlinxweiler. Ein brennender Zigarettenaschenbecher an der Sporthalle in Oberlinxweiler hat am Abend des gestrigen Montag für Aufregung gesorgt.

Gegen 20:45 Uhr bemerkte eine Gruppe von Sportlern, welche zu diesem Zeitpunkt ihre Trainingsstunden in der Halle abhielten, eine Verrauchung in einer der Umkleidekabinen. Auch starker Brandgeruch war feststellbar.

Umgehend informierten sie die Feuerwehr und verließen die Halle nach draußen.

Kurz danach trafen die ersten Feuerwehreinheiten an der Einsatzstelle ein. Auch diese konnten den Rauch und den Brandgeruch feststellen.

Eine intensive Erkundung im Inneren ergab keine feststellbare Feuerquelle.

Kurz darauf wurde im Außenbereich ein an der Aussenfassade angebrachter Aschenbecher als Brandstelle ausgemacht.

Dieser war aus bisher unbekannten Gründen in Brand geraten.

Der entstandene Rauch war durch das geöffnete Umkleidefenster ins Innere gelangt und hatte so die Sportler auf den Plan gerufen.

Der Aschenbecher, welcher neben mit Zigarettenstummel noch mit anderem brennbaren Material gefüllt war, war bereits erloschen, so dass eine sofortige Identifizierung als Ursachenquelle nicht möglich war.

Ein weiteres Einschreiten der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Schaden entstand keiner.
Verletzt wurde niemand.

Im Einsatz waren:
Löschbezirke Oberlinxweiler, Urweiler, St. Wendel-Kernstadt und die Polizei.

 

Dirk Schäfer
Pressesprecher Feuerwehr St.Wendel


+++++ Einsatzticker (08.09.2016 09:50 Uhr) +++++


Niederlinxweiler. Am heutigen Donnerstag kam es in Niederlinxweiler zu einem schweren Unfall mit einem Baugerät, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde.

Um 09:50 Uhr am Morgen wurde der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg mitgeteilt, dass eine männliche Person unter seinem Radlader eingeklemmt sei.

Dieser war zuvor an einer Hanglage ins kippen gekommen.

Umgehend wurden die Löschbezirke Niederlinxweiler, Remmesweiler sowie St. Wendel-Kernstadt mit schwerem technischem Gerät alarmiert.

Ebenso der Rettungshubschrauber Christoph 16, als auch der Rettungsdienst mussten die Steinbacher Straße anfahren.

An der Einsatzstelle wurde der Radlader in der abschüssigen Hanglage durch die Feuerwehr gesichert und die Person befreit.

Anschließend wurde das schwerverletzte Opfer in eine Klinik geflogen.

Die Rettung dauert rund eine Stunde.

Der Unfallhergang wird durch die Polizei ermittelt.

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Niederlinxweiler, Remmesweiler, St. Wendel-Kernstadt, Rettungshubschrauber Christoph 16, Rettungswagen des DRK, Notarzt Ottweiler, sowie die Polizei.

SGR


+++++ Einsatzticker (31.08.2016 07:45 Uhr) +++++


Marpingen. Um 7:45 Uhr wurde von der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg Großalarm für die Löschbezirke der Gemeinde Marpingen, die Drehleiter aus St. Wendel-Kernstadt und dem Rettungsdienst ausgelöst.

Gemeldet wurde ein Brand in einem Wohnhaus in der Marienstraße in Marpingen. Die Personenlage war zu diesem Zeitpunkt unklar.

Da die örtliche Polizeidienststelle nur wenige Meter entfernt von der Einsatzstelle liegt, waren die Beamten binnen kurzer Zeit vor Ort und gaben erste Rückmeldung.

Bestätigt wurde eine starke Rauchentwicklung aus einem eingeschossigen Wohnhaus in o.g. Straße.

Ein Bewohner (57) konnte durch das Erdgeschoss bereits gerettet werden.

Der zweite Bewohner (56) war zu diesem Zeitpunkt noch vermisst.

Durch diese erste Rückmeldung wurde zu den bereits alarmierten Kräften noch der Löschbezirk Dirmingen auf Bereitschaft alarmiert, um jederzeit die Helfer in Marpingen unterstützen zu können.

Während des Eintreffens der Feuerwehr machte sich der zweite Bewohner am Fenster im Dachgeschoß bemerkbar.
Umgehend wurde durch die Nachbarschaft eine Leiter angestellt, über die der Mann das stark verrauchte Brandhaus verlassen konnte.

Beide Bewohner wurden vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in das Marienkrankenhaus St. Wendel zur weiteren Behandlung gebracht. Über deren Gesundheitszustand können seitens der Feuerwehrt keine Angaben gemacht werden.

Die Feuerwehr konnte den Brand, welcher im Erdgeschoß des Wohnhauses entstanden war, schnell unter Kontrolle bringen und ablöschen. Anschließend wurde dieses mit Hilfe eines Hochdrucklüfters rauchfrei geblasen werden.

Das Haus wurde abschließend mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle Brand- und Glutnester abgesucht, es ist durch den Brandschaden aktuell unbewohnbar.

Über Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Während der Einsatzmaßnahmen war die Marienstraße voll gesperrt.

Besonders zu erwähnen ist das umsichtige und vorbildliche Verhalten der Schulbusfahrer und der Schulleitung der angrenzenden Gesamtschule.
Zum Zeitpunkt des Brandes herrschte reger Zubringverkehr zum Schulbeginn. Das Brandhaus in der Marienstraße liegt unmittelbar auf dem Weg zur Schule und ist Zu- und Abfahrt für die Busse.

Es konnte durch die Busfahrer und Schulleitung sichergestellt werden, dass sowohl die Einsatzkräfte ohne Einschränkung ihre Rettungsarbeiten durchführen, als auch die Schüler unbeschadet und sicher zur Schule gebracht werden konnten.

Im Einsatz waren:

Löschbezirke Marpingen, Alsweiler, Urexweiler, Berschweiler, St. Wendel-Kernstadt, Dirmingen (Bereitschaft im Feuerwehrgerätehaus),Rettungswagen Malteser Tholey, Rettungswagen DRK St. Wendel, Notarzt St. Wendel, sowie die Polizei.


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