Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel
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Notrufe




Quelle: www.europa-zentrum.de

Einen Notruf können Sie über folgende Telefonnummern absetzten:

 

Polizei  110

Feuerwehr/Rettungsdienst 112

 

Wenn Sie einen Notruf an einer öffentlichen Telefonzelle absetzen, wählen Sie einfach eine dieser Nummern und Sie werden sofort und kostenfrei weitervermittelt. Hierfür ist es nicht nötig, Geld oder eine Telefonkarte zu verwenden.

Sollten Sie mal nicht die entsprechende Telefonnummer wissen, keine Panik! Wählen Sie einfach die Telefonnummer die Ihnen einfällt. Der Mitarbeiter am anderen Ende kann Sie weiterverbinden.

Bei Notrufen aus dem Mobilfunknetz wählen Sie die Telefonnummer 112, eine Vorwahl ist hier nicht nötig. Ihr Netzanbieter verbindet Sie automatisch an die für Ihren Standort zuständige Leitstelle.

 

Was müssen Sie dem Disponenten am anderen Ende alles sagen? Was ist für die Rettungskräfte wichtig um sinnvoll und effektiv helfen zu können?

 

Um Ihnen als Laien den Notuf zu vereinfachen gibt es die sogenannten 5 W-Fragen, sie helfen Ihnen und vor allem dem Disponenten alle wichtigen Informationen zu übermitteln. Aber keine Angst, die Kollegen am Notruftelefon leiten Sie durch das Gespräch und erfragen alle wichtigen Informationen.

 

 

Die 5 W-Fragen

  • Wer ruft an?
  • Was ist passiert?
  • Wo ist es passiert?
  • Wie viel Verletzte?
  • Warten auf Fragen!

 

Das "Warten auf Fragen“ ist sehr wichtig, damit der Disponent Sie noch nach Einzelheiten befragen kann, um Missverständnisse oder Unklarheiten zu beseitigen.
Ebenso sollten die unter der Telefonnummer, von der aus der Notruf gewählt wurde für Rückfragen der Leitstelle nach Beendigung des Gespräches erreichbar bleiben.

Wenn Sie sich diese 5 W's einprägen, sind Sie bestens gewappnet einen Notruf abzusetzen.

 

Sollten Sie mal an einen Unfall kommen, und Ihnen ist nicht wohl bei der Sache, fahren Sie nicht tatenlos weiter. Fahren Sie die nächst gelegene Telefonzelle oder Notrufsäule an, und setzen Sie auf jeden Fall einen Notruf ab. Dies ist in diesem Fall das Beste, und Sie können mit einem guten Gewissen weiterfahren. Denn: Wer weiß, vielleicht retten Sie damit ein Leben. ©SGR


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