Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel
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ZUG 7 - Zusatzaufgabe Wasserübergabestelle


Nachdem nun auch im LB Dörrenbach ein Faltbehälter zur Verfügung steht, galt es in einer Übung eine erstmalige Montage der kompletten Wasserübergabestelle zu realisieren.

Im Rahmen der letzten gemeinsamen praktischen Übungsveranstaltung wurde mit der Bornbachstrasse der 2. Standort im Ortsbereich Werschweiler gewählt. Im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes sind hier die Standorte Im Kirschgarten 2 und Bornbachstrasse 7 ausgewiesen. Diese eignen sich hervorragend aufgrund der Geländeebenheit, der Stellfläche, wie auch der Erreichbarkeit und Zu- und Abfahrt für Tanklöschfahrzeuge. Aufgrund ihrer Lage können von hier aus die höher gelegenen und wasserversorgungstechnisch benachteiligten Ortsbereiche im Brandeinsatz besser bedient werden.

Das Equipment ergibt folgende Aufgabenverteilung:

LB Dörrenbach: TSF-W mit PFPN 10/1000, Faltbehälter, abhängige Wasserversorgung, Ausleuchtung, Verkehrssicherung

LB Werschweiler: TSF-W mit PFPN 10/1000, Faltbehälter, Einspeisverteiler, Einlaufbögen, Tauchpumpen, Stromversorgung

Eine erste Zeitnahme hat ergeben, dass die zur Verfügung stehenden Löschwassermengen von ca. 6500 Litern in den 2 Faltbehältern über eine Tragkraftspritze mit einer Fördermenge von 800 Litern/Minute, für die Dauer von 6 Minuten ausreichen, wenn keine Nachspeisung erfolgt. Der theoretische Wert von etwas mehr als 8 Minuten berücksichtigt nicht die verbleibenden Restwassermengen, die durch den Saugkorb nicht aufgenommen werden können. Erfreulich die Tatsache, dass es ohne Probleme möglich war, über jeweils eine Tauchpumpe ausreichend Wasser von einem Behälter in den anderen nachzuspeisen.

Fazit: Die Wasserübergabestelle wird in dieser Form funktionieren. Die Fahrzeuge vom Typ TSF-W bieten hier ideale Voraussetzungen. Die Aufgabenstellung ist wenig personalabhängig. Auch für physisch weniger belastbare Einsatzkräfte (Frauen?) ist der Aufbau problemlos möglich.

Noch offen: Bei der Formgebung werden die Einlaufbögen B nachgebessert, neue Einlaufbögen C sind in Bestellung.

Eine graphische Darstellung des Aufbaus ist in Arbeit und steht in Kürze zur Verfügung.

Werner Wagner, ZF Zug 7


Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr - den GROSSEN machen wir was vor


Samstag, 25. August bis Sonntag, 26. August fand der diesjährige Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr statt.

Pünktlich um 10:00 Uhr war Antreten und Zuweisung der Funktionen.

Anschliessend wurden die Schlafplätze im Schulungsraum eingerichtet.

Die Pflege der persönlichen Ausrüstung sollte noch im Laufe des Vormittags erledigt werden um anschliessend gemeinsam das Mittagessen vorzubereiten.

Es musste was dazwischenkommen - die erste Alarmierung über Sirene.

TRAKTORBRAND an der Kläranlage.

Anschliessend wurde zusammen Mittag gegessen. Das Dessert musste warten.

PERSONENSUCHE von Geisenrech bis Willeborre.

Die Reinigung der Einsatzfahrzeuge wurde gemeinsam erledigt. Die Glanzleistung wurde mit einem Eis am Stiel gedankt, das Dessert war nachgeholt.

Die Zwerge kamen zu Besuch und schon liefen die nächsten Alarme ein.

KELLERBRAND für die Älteren und TIERRETTUNG für die Zwerge.

Noch bevor wir es uns in der Grillecke gemütlich machen konnten FLÄCHENBRAND am Rande des Sportplatzes.

Während des abendlichen Kinoprogramms fielen schon den ersten Kräften die Augen zu. Das sollte nicht lange anhalten.

WASSEREINBRUCH im Hof von Kamerad Peter Stoll. Einsatz von Tauchpumpen.

Endlich die ersehnte Nachtruhe .... um 6:00 Uhr war die Nacht zu Ende.

WINDBRUCH auf der Zuwegung zum Labachweiher.

Wenigstens das Frühstück konnte ohne Unterbrechung eingenommen werden.

Während der abschliessenden Übung mit dem Thema Sonderrohre .....

Auslaufende Betriebsmittel nach technischem Defekt am Fahrzeug des Löschbezirksführers - Verlängerung Bornbachstraße.

Mit dem Abbau des Bettenlagers endete der Berufsfeuerwehrtag pünklich um 10:00 Uhr ...... alle Kräfte mussten nun ausschlafen.





Oldtimer unter sich - wir waren mit unserem Bulli mittendrin


Hallo Freunde,

weil wir nicht nur mit unserem Bulli mittendrin waren, sondern während der Präsentationsfahrten mit unserem Löschfahrzeug auch den Brandschutz sichergestellt haben, haben uns die MCW-Historiker mit unseren Partnern zum Helferfest eingeladen. Da sagen wir erstmal Danke.

Das Helferfest findet am Sonntag, 26. August, ab 11:00 Uhr in Bliesen statt.

Um rechzeitig die Teilnehmerzahl durchgeben zu können, gebt mir bitte bis Donnerstag eine kurze Rückmeldung.

Gruß, Werner.




Ein Dankeschön gab es auch von einem langjährigen Freund - Bunz Baggenstos aus der Schweiz

Schornsteinfeger können LEBEN RETTEN - CO- & Rauchmelder auch


Die Rauchmelderpflicht hat uns zum Nachdenken und Nachbessern gezwungen. Es muß aber nicht immer gleich ein Brand mit einer Verrauchung sein.

Die Tragödie, die sich in Unterfranken abgespielt hat, lässt sicherlich keinen aus unserer Dorfgemeinschaft kalt. Leider haben hier 6 junge Menschen ihr Leben verloren, nichtsahnend als sie sich zur Geburtstagsfeier trafen. Es mag auch ein bisschen zuviel Party-Stimmung in den Köpfen gewesen sein, doch gegen das heimtückische, unsichtbare und geruchlose Gas, das zu ihrem Tode führte, hatten sie keine Chance.

Dieses Gas - Kohlenmonoxid ist sein Name, begegnet uns tagtäglich fast überall.

Wer einen Ofen, eine Heizungsanlage oder einen Verbrennungsmotor betreibt, der produziert unweigerlich Kohlenmonoxid. Steht dem Verbrennungsprozess nur unzureichend Sauerstoff zur Verfügung, macht sich vermehrt dieser Killer breit. Der Austritt ist nicht zwangsläufig mit einer Rauchentwicklung verbunden, weshalb ein Rauchmelder hier nicht alarmieren muß.

Ordnungsgemäße Anlagen beziehen ausreichend Sauerstoff und leiten u. a. dieses Kohlenmonoxid über die Abgasanlage in´s Freie ab. Ist aber z. B. ein Kaminofen nicht ausreichend belüftet oder der Schornstein verstopft, kann keine planmäßige Verbrennung erfolgen und das mehr an Kohlenmonoxid strömt auch in den Raum. Eine Dunstabzughaube entzieht einer Wohnung ungeahnte Mengen an Raumluft und damit auch Sauerstoff und saugt zudem das Kohlenmonoxid in die Wohnräume. Daher - Belüftung beachten.

Bei schwacher Konzentration sind anfangs Kopfschmerz und Übelkeit, Schwindel bis Bewusstlosigkeit die Folgen, bei starker Konzentration kann auch schon kurzfristig der Tod die Folge sein.

Aus diesem Grunde sollten sie sich den Schornsteinfeger zum Freund machen. Er untersucht, reinigt und wartet die Wärmespender mitsamt den Abgasanlagen in unseren Wohnhäusern und steht als qualifizierter Ratgeber zur Verfügung.

Zusätzlich zur Rauchmelderpflicht empfiehlt sich auch ein CO-Melder, der ebenfalls im Fachhandel erhältlich ist.

Solide Geräte erhält man auch in Baufachmärkten und natürlich im Fachhandel.

Von Haustürgeschäften ist auch hier abzuraten.


GANZ und GAR DIGITAL








WIR sind die Feuerwehrfamilie - sei DABEI


Hinlänglich bekannt dürfte die Tatsache sein, daß bei der Werschweiler Feuerwehr fast jeder seinen Platz finden kann.

Der Zeitgeist und der viel zitierte demographische Wandel, machen auch vor unserer Feuerwehr nicht halt. Dank unserer hervorragenden Jugendarbeit gelingt es uns immer wieder, Nachwuchs aus Reihen der Jugendwehr bei der Stange zu halten. Dennoch bleibt das Ringen um Quereinsteiger allgegenwärtig.

Neuzugang Marvin Rimbach absolviert derzeit seinen Atemschutzgeräteträger-Lehrgang. Damit absolviert er einen weiteren Baustein in seiner kontinuierlichen Ausbildung. Dank seines regen Übungsbesuches wächst er mehr und mehr zu einem Leistungsträger heran.

Unser jahrelanger Erste-Hilfe-Ausbilder Martin Gutjahr hat sich als weiterer Erwachsener in unsere Reihen gesellt. Die anfänglichen Wissenslücken gleicht er mit seinem taktischen Wert als Notfallmediziner auf breiter Linie aus. Sohn Dominic wird den Papa schon mal kitzeln und mit dem notwendigen Grundwissen versorgen.

Vielen Dank für Euer Engagement und herzlich willkommen.

Auch fortgeschrittenes Alter und erste körperliche Wehwehschen sind noch lange kein Grund, dem aktiven Dienst in der Feuerwehr fernzubleiben. Die derzeitige Altersgrenze zum Wechsel in die Alterswehr liegt bei der Erreichung des 65. Lebensjahres, also noch verdammt viel Zeit auch für einen Mittvierziger. Spezialisten werden auch in der rückwärtigen Feuerwehrtätigkeit gebraucht. Jeder reifere Maschinist setzt einen jung-dynamischen Atemschutzgeräteträger frei. Dank der heutigen Technik sind viele Aufgaben auch für weibliche Interessenten problemlos zu bewältigen, unser Löschfahrzeug fährt sich beinahe wie ein PKW. Wer gerne mal einen Oldtimer fahren möchte, kommt mit unserem Bulli, der die 30 überschritten hat, ganz sicher auf seine Kosten.

Bei Interesse - montags einfach mal im Gerätehaus vorbeischauen.

Werner Wagner - Löschbezirksführer



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