Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel
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Maschinistenseminar 2017 im Zug 7 - Wissen geschärft




Im Foto hat sich ein Fehler versteckt - der Fehlerteufel hat einen Namen

 

Samstag, 7. Oktober, fand das diesjährige Maschinistenseminar statt.

Begonnen wurde um 9:00 Uhr mit einem gemeinsamen zweiten Frühstück.

Anschliessend wurden die beiden TS PFPN 10/1000 unter die Lupe genommen.

Kurz vor der Mittagpause wiederholten wir ein paar Grundkenntnisse.

Im Nachmittag sollten wir auf die besonderen Anforderungen im Zug 7 eingehen.

Gegenwärtig beschäftigt uns das Thema Wasserübergabestelle, welche im Großeinsatz eventuell durch unsere Löschbezirke einzurichten wäre. In der Einsatzplanung für Werschweiler findet sich schon ein möglicher Standort für einen derartigen Aufbau, bis dato nur in der Theorie. Die praktische Übung sollte zeigen, daß sich die Örtlichkeit hervorragend für die Aufstellung der erforderlichen 2 Faltbehälter eignet. Für den Einsatzfall, würden in Werschweiler natürlich auswärtige Kräfte diese rückwärtigen Aufgaben wahrnehmen. Die Versorgung bzw. Umpumpen über Tauchpumpen T6L ist aufgrund der hohen Reibungsverluste bei C42 nur mit B-Schläuchen möglich.

Fazit: - Grünfläche unter dem Kastanienbaum Im Kirschgarten 2 als Standort

          - Einsatz der Tauchpumpen T6L nur mit B-Schläuchen möglich

Ab 17:00 Uhr klang die Veranstaltung rund um den Grill allmählich aus.

Die Veranstaltung fand im LB Werschweiler statt.

 

Der Namen des Fehlerteufels lautet WERNER ......................

....... er hat das Absetzen der Helme zur Erleichterung angewiesen.


25 Jahre Jugendfeuerwehr - die besten Freunde waren da




Neben vielen geladenen Gästen konnte LB-Führer Werner Wagner auch den Bürgermeister der Kreisstadt St. Wendel, Herrn Peter Klär begrüssen. Hatte ihn doch soeben noch Wehrführer Rüdiger Cullmann entschuldigt, war dieser direkt von seiner Urlaubsreise zu uns in´s Jubiläumszeltlager gekommen.

Die längste Anreise hatten aber unsere Freunde aus Höllerbach, die nicht nur zum Jubelabend angereist waren, sondern über weite Teile des Zeltlagers mit uns das schöne Labachtal bewohnten.

Besonders geehrt wurden an diesem Abend drei Gründungsmitglieder unserer Jugendfeuerwehr, die heute noch der Einsatzabteilung angehören. Dies sind die Kameraden Christian und Günter Eller und Michael Hoffmann. Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch für 25 Jahre treue Dienste. Sie wurden seitens des Löschbezirks mit dem traditionellen Glasseidel mit graviertem Zinndeckel bedacht.

Eine Fotoshow des Zeltlagers ist in Arbeit.

Die Bewirtung des Abends hatte der Angelsportverein übernommen, worauf wir uns mit einer Geldspende bedankten. Auch hier nochmals vielen Dank.


Ehrenamtsinitiative - nix wie ab in´s Schwimmbad


Dank einer Ehrenamtsinitiative der Kreisstadt St. Wendel ist es nun allen Angehörigen der Einsatzabteilungen und Jugend- & Bambini-Feuerwehren der Kreisstadt, die städtischen Schwimmbäder kostenlos zu besuchen. 

Eine entsprechende Mitgliederliste wurde seitens LBF Werner Wagner rechtzeitig an die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung übermittelt.

Ab Montag, 10. Juli 2017, kann dieser Personenkreis, gegen Vorlage des Personal- oder Kinderausweises am Eingang, dieses Angebot in Anspruch nehmen. Einfach dem zuständigen Mitarbeiter mitteilen, daß man der Feuerwehr angehört und sich ausweisen kann, dann wird dieser nach Kontrolle einer Mitgliederliste, einen freien Zugang ermöglichen.

Wir sagen an dieser Stelle Hr. Bürgermeister Peter Klär herzlichen Dank.


Schornsteinfeger können LEBEN RETTEN - CO- & Rauchmelder auch


Die Rauchmelderpflicht hat uns zum Nachdenken und Nachbessern gezwungen. Es muß aber nicht immer gleich ein Brand mit einer Verrauchung sein.

Die Tragödie, die sich in Unterfranken abgespielt hat, lässt sicherlich keinen aus unserer Dorfgemeinschaft kalt. Leider haben hier 6 junge Menschen ihr Leben verloren, nichtsahnend als sie sich zur Geburtstagsfeier trafen. Es mag auch ein bisschen zuviel Party-Stimmung in den Köpfen gewesen sein, doch gegen das heimtückische, unsichtbare und geruchlose Gas, das zu ihrem Tode führte, hatten sie keine Chance.

Dieses Gas - Kohlenmonoxid ist sein Name, begegnet uns tagtäglich fast überall.

Wer einen Ofen, eine Heizungsanlage oder einen Verbrennungsmotor betreibt, der produziert unweigerlich Kohlenmonoxid. Steht dem Verbrennungsprozess nur unzureichend Sauerstoff zur Verfügung, macht sich vermehrt dieser Killer breit. Der Austritt ist nicht zwangsläufig mit einer Rauchentwicklung verbunden, weshalb ein Rauchmelder hier nicht alarmieren muß.

Ordnungsgemäße Anlagen beziehen ausreichend Sauerstoff und leiten u. a. dieses Kohlenmonoxid über die Abgasanlage in´s Freie ab. Ist aber z. B. ein Kaminofen nicht ausreichend belüftet oder der Schornstein verstopft, kann keine planmäßige Verbrennung erfolgen und das mehr an Kohlenmonoxid strömt auch in den Raum. Eine Dunstabzughaube entzieht einer Wohnung ungeahnte Mengen an Raumluft und damit auch Sauerstoff und saugt zudem das Kohlenmonoxid in die Wohnräume. Daher - Belüftung beachten.

Bei schwacher Konzentration sind anfangs Kopfschmerz und Übelkeit, Schwindel bis Bewusstlosigkeit die Folgen, bei starker Konzentration kann auch schon kurzfristig der Tod die Folge sein.

Aus diesem Grunde sollten sie sich den Schornsteinfeger zum Freund machen. Er untersucht, reinigt und wartet die Wärmespender mitsamt den Abgasanlagen in unseren Wohnhäusern und steht als qualifizierter Ratgeber zur Verfügung.

Zusätzlich zur Rauchmelderpflicht empfiehlt sich auch ein CO-Melder, der ebenfalls im Fachhandel erhältlich ist.

Solide Geräte erhält man auch in Baufachmärkten und natürlich im Fachhandel.

Von Haustürgeschäften ist auch hier abzuraten.


GANZ und GAR DIGITAL








WIR sind die Feuerwehrfamilie - sei DABEI


Hinlänglich bekannt dürfte die Tatsache sein, daß bei der Werschweiler Feuerwehr fast jeder seinen Platz finden kann.

Der Zeitgeist und der viel zitierte demographische Wandel, macht auch vor unserer Feuerwehr nicht halt. Dank unserer hervorragenden Jugendarbeit gelingt es uns immer wieder, Nachwuchs aus Reihen der Jugendwehr bei der Stange zu halten. Dennoch bleibt das Ringen um Quereinsteiger allgegenwärtig.

So konnten mit Leon Bolley und Bianca Halbestadt zwei Eigengewächse übernommen und mit Jörg Zimmer ein weiterer Quereinsteiger gewonnen werden. Erfreulich auch, daß zwei Feuerwehrangehörige nach Werschweiler gezogen sind, die sich direkt bei uns eingereiht haben. Es sind die direkten Nachbarn Claudia Brill und Marvin Rimbach. Klaus Wagner aus Hoof macht die Hand voll.

Allen ein herzliches Willkommen.

Auch fortgeschrittenes Alter und erste körperliche Wehwehschen sind noch lange kein Grund, dem aktiven Dienst in der Feuerwehr fernzubleiben. Die derzeitige Altersgrenze zum Wechsel in die Alterswehr liegt bei der Erreichung des 65. Lebensjahres, also noch verdammt viel Zeit auch für einen Mittvierziger. Spezialisten werden auch in der rückwärtigen Feuerwehrtätigkeit gebraucht. Jeder reifere Maschinist setzt einen jung-dynamischen Atemschutzgeräteträger frei. Dank der heutigen Technik sind viele Aufgaben auch für weibliche Interessenten problemlos zu bewältigen, unser Löschfahrzeug fährt sich beinahe wie ein PKW. Wer gerne mal einen Oldtimer fahren möchte, kommt mit unserem Bulli, der die 30 überschritten hat, ganz sicher auf seine Kosten.

Bei Interesse - montags einfach mal im Gerätehaus vorbeischauen.

Werner Wagner - Löschbezirksführer



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