Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel
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Schornsteinfeger können LEBEN RETTEN - CO-Melder auch


Die Tragödie, die sich in Unterfranken abgespielt hat, lässt sicherlich keinen aus unserer Dorfgemeinschaft kalt. Leider haben hier 6 junge Menschen ihr Leben verloren, nichtsahnend als sie sich zur Geburtstagsfeier trafen. Es mag auch ein bisschen zuviel Party-Stimmung in den Köpfen gewesen sein, doch gegen das heimtückische, unsichtbare und geruchlose Gas, das zu ihrem Tode führte, hatten sie keine Chance.

Dieses Gas - Kohlenmonoxid ist sein Name, begegnet uns tagtäglich fast überall.

Wer einen Ofen, eine Heizungsanlage oder einen Verbrennungsmotor betreibt, der produziert unweigerlich Kohlenmonoxid. Steht dem Verbrennungsprozess nur unzureichend Sauerstoff zur Verfügung, macht sich vermehrt dieser Killer breit. Der Austritt ist nicht zwangsläufig mit einer Rauchentwicklung verbunden, weshalb ein Rauchmelder hier nicht alarmieren muß.

Ordnungsgemäße Anlagen beziehen ausreichend Sauerstoff und leiten u. a. dieses Kohlenmonoxid über die Abgasanlage in´s Freie ab. Ist aber z. B. ein Kaminofen nicht ausreichend belüftet oder der Schornstein verstopft, kann keine planmäßige Verbrennung erfolgen und das mehr an Kohlenmonoxid strömt auch in den Raum. Eine Dunstabzughaube entzieht einer Wohnung ungeahnte Mengen an Raumluft und damit auch Sauerstoff und saugt zudem das Kohlenmonoxid in die Wohnräume. Daher - Belüftung beachten.

Bei schwacher Konzentration sind anfangs Kopfschmerz und Übelkeit, Schwindel bis Bewusstlosigkeit die Folgen, bei starker Konzentration kann auch schon kurzfristig der Tod die Folge sein.

Aus diesem Grunde sollten sie sich den Schornsteinfeger zum Freund machen. Er untersucht, reinigt und wartet die Wärmespender mitsamt den Abgasanlagen in unseren Wohnhäusern und steht als qualifizierter Ratgeber zur Verfügung.

Zusätzlich zur Rauchmelderpflicht empfiehlt sich auch ein CO-Melder, der ebenfalls im Fachhandel erhältlich ist.

Wir sind in diesen Stunden bei den Angehörigen der Opfer.


GANZ und GAR DIGITAL







Rauchmelder retten Leben - Betrüger nicht


Liebe Mitbürger,

besorgte Einwohner haben bereits nachgefragt, ob die Feuerwehr schon etwas von einer Betrugsmasche namens Kontrolle bezüglich Rauchmelderpflicht gehört habe, bzw. ob die Feuerwehr mit einer eventuellen Kontrolle etwas zu tun habe.

Laut Polizei handelt es sich um Tricks von Betrügern, die sich auf diesem Wege den Zugang in die Wohnung verschaffen wollen, um Diebstähle zu begehen. Die Polizei rät davon ab, solche Personen, die sich eventuell auch als Mitglied der Feuerwehr ausweisen, in die Wohnung zu lassen und umgehend die Polizei zu verständigen. Eine Kontrolle in diesem Zusammenhang gibt es nicht.

Hier die Telefonnummer der Polizeidienststelle in St. Wendel: 06851/898-0

Im Zusammenhang mit Rauchmeldern dürft Ihr gerne auch Kontakt mit uns, Eurer örtlichen Feuerwehr aufnehmen.










Unternehmen Zukunft - es ist vollbracht


Es sieht ja alles schon ziemlich fertig aus. Ein paar Details noch, na und.

Mit dem Gestalten der "Bulli-Ecke", einer echt halbrunden Sache. Palisaden und Rasengittersteine haben ihren Platz, per Zufall stießen wir auf Tribünen-Klapp-Sitze, die mittlerweile dank eines treuen Sponsors bestellt und montiert werden konnten.

Nachdem es noch im letzten Frühjahr gelungen war, den Edelputz aufzutragen und den Sockel mit seinem kräftigen Feuerrot zu versehen, lief alles weitere wie geschmiert.

Die grüne Hölle im Hang haben wir vorerst mit Rindenmulch gebändigt. Dem zahlreichen Wildwuchs ist mittlerweile die städtische Gärtnertruppe auf den Leib gerückt.

Wegen der defekten Regenrinne und dem fehlenden Fallrohr am Vordach des Gemeindehauses haben wir noch ein kleines Problem mit der dortigen Entwässerung, was aber jetzt auch in Arbeit ist.

Nachdem wir am letzten Familientag die Einweihung begangen haben, wollen wir die Ecke nutzen, uns von der widererstarkten feuerwehrtechnischen Ausbildung zu erholen. Wir haben uns das verdient.




















WIR sind die Feuerwehrfamilie - sei DABEI


Hinlänglich bekannt dürfte die Tatsache sein, daß bei der Werschweiler Feuerwehr fast jeder seinen Platz finden kann.

Aufgrund akueller Personalabgänge ist es umso wichtiger, auch Quereinsteiger in die Einsatzabteilung aufzunehmen um weiterhin die Einsatzbereitschaft sicherzustellen.

Joachim Werkle hatte den Anfang gemacht, Annette Wagner, wenn auch massgeblich als Jugendbetreuerin, Anfang 2012 nachgezogen und Eugen Stoppel trat Ende 2012 als weiterer Neuzugang unserer Einsatzabteilung bei.

Nun hat sich auch Jörg Zimmer, nahezu frisch vermählt und gerade stolzer Vater eines Sohnes geworden, zur Feuerwehrfamilie gesellt. Herzlich willkommen.

Desweiteren freut es uns, daß mit Leon Bolley ein Mitglied unserer Jugendfeuerwehr den Sprung in die Einsatzabteilung geschafft hat.

Die Tagesverfügbarkeit wird mit Melanie Wagner aus Hoof verbessert, die als ausgebildete Feuerwehrfrau bei Ihrem Arbeitgeber im Pflegezentrum Haus Ostertal auf offene Ohren trifft. Jüngst hat sich Ihr Gatte, Klaus Wagner, ebenfalls zu uns gesellt. An beide ein herzliches Willkommen.

Mit Claudia Brill, gerade erst in diesem Jahr nach Werschweiler gezogen, haben wir einer Feuerwehrfrau aus Sotzweiler-Bergweiler an ihrem neuen Wohnort auch eine zweite Feuerwehrfamilie gegeben. Herzlich willkommen.

Auch fortgeschrittenes Alter und erste körperliche Wehwehschen sind noch lange kein Grund, dem aktiven Dienst in der Feuerwehr fernzubleiben. Die derzeitige Altersgrenze zum Wechsel in die Alterswehr liegt bei der Erreichung des 65. Lebensjahres, also noch verdammt viel Zeit auch für einen Mittvierziger. Spezialisten werden auch in der rückwärtigen Feuerwehrtätigkeit gebraucht. Jeder reifere Maschinist setzt einen jung-dynamischen Atemschutzgeräteträger frei. Dank der heutigen Technik sind viele Aufgaben auch für weibliche Interessenten problemlos zu bewältigen, unser Löschfahrzeug fährt sich beinahe wie ein PKW. Wer gerne mal einen Oldtimer fahren möchte, kommt mit unserem Bulli, der dieses Jahr die 30 vollmacht, ganz sicher auf seine Kosten.

Bei Interesse - montags einfach mal im Gerätehaus vorbeischauen.

Werner Wagner - Löschbezirksführer



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